Sonntag, 31. Mai 2026

Schokikuchen

 Unser Schokikuchen hat schon einige Veränderungen erfahren:


Die Entwicklung ist im Uhrzeigersinn gezeigt, das Rezept im Hintergrund habe ich glaube ich nie benutzt. Das oben links stammt von vor langer Zeit von einer französischen Kollegin aus dem Labor in Strassburg. Wie ich ihn dann lange gemacht habe ist so auf die Seite geschrieben, die Veränderungen vor kurzem auf dem zweiten gelben Post-it und die letzte Milch- und Glutenfrei dann oben rechts.

Zutaten- normale Version:
100 g Zucker
170 g Schokolade 70 %
90 g Butter
35 g Mandeln
35 g Mehl
100 ml Milch
3 Eier

Zutaten- Milch- und Glutenfrei
100 g Zucker
150 g Schokolade 70 %
70 ml Olivenöl
70 g Mandeln
100 ml Hafermilch
4 Eier

Die Eier werden getrennt und das Eigelb mit dem Zucker mit dem Handrührer schaumig geschlagen. Die Milch und das Mehl / Mandeln werden dazugeben und verrührt. Bei der normalen Version wird die Schoki zusammen mit der Butter in der Mikrowelle geschmolzen, bei der anderen Version nur die Schoki. Die flüssige Schoki und das Fett werden ebenfalls untergerührt und zum Schluss das aufgeschlagene Eiweiss, also der Eischnee vorsichtig untergehoben. In einer Springform mit Backpapier wird der Kuchen genau 25 Minuten bei 160 Grad Umluft gebacken.


Montag, 25. Mai 2026

Marmorkuchen

Mamorkuchen ist ja eigentlich ein einfacher Rührkuchen, aber das kann man ja auch optimieren. Dieses Rezept ist aus dem Buch Comfort von Ottolenghi und an unsere Küchenbedürfnisse angepasst, d.h. das Rezept ist milchfrei. Der Teig wird mit Joghurt saftiger gemacht und anstatt Kakaopulver wird echte Schokolade verwendet, was viel schokoladiger ist.



Diesmal war nur eine Springform zur Verfügung


Das war vor genau einem Jahr


Es ist Erdbeerzeit

Zutaten:
250 g Rama vegane Butter
3 Packerl Vanillezucker
200 g Zucker
4 Eier
100 g Kokosjoghurt-Alpro
250 g Mehl
1/2 Packerl Backpulver
125 g 70 % Schokolade

Die in der Mikrowelle vorsichtig geschmolzene Butter wird mit den Zuckern in der Boschmaschine schaumig geschlagen, dauert circa 5 Minuten. Die Eier werden einzeln, im Wechsel mit Mehl (mit Backpulver) dazugegeben. Das Joghurt wird untergemischt. Der Teig wird in zwei gleiche Teile aufgeteilt und in eine Teil wird  die in der Mikrowelle geschmolzene Schokolade untergemischt. In eine eingebutterte Kastenform (wenn nicht vorhanden geht auch eine Springform mit Backpapier) wird der helle Teig gegeben und darauf der Schokoladenteig. In Achterbewegungen werden vorsichtig die beiden Teige vermischt und bei 180 Grad Unter / Oberhitze für 45 Minuten gebacken.


Sonntag, 18. Mai 2025

Butter Chicken

 Das ist wohl eins der beliebtesten indischen Gerichte ausserhalb Indiens. Ich habe das schon vor vielen Jahren in Indien gegessen und dann auch in einigen Restaurants hier. Aber am besten schmeckt es, wenn man es zu Hause kocht. Das Rezept ist eine Mischung aus dem Schicken Tikka Masala aus dem Meera Soda Buch und dem Butter chicken Rezept aus dem Buch Einfach indisch aus dem Knesebeck Verlag. Hier wurde das Hühnchengericht mit Reis serviert und es gab noch Daily Dal und Auberginen in Kokosmilch dazu.


 

Zutaten:

Fleisch eines Hühnchen ausgenommen oder 600-800 g Brustfilet
Yoghurt /  Alpro Natur mit Kokos
Knoblauch
Ingwer
Salz, Kurkuma, Garam Masala, Cumin, süßer Paprika, Chilliflocken
Zwiebel oder 2-3 Schalotten
Knoblauch 
Ingwer
Öl
Tomatensugo
Kokosmilchpulver
gemahlene Mandeln
2-3 Kardamon
Salz, Kurkuma, Garam Masala, Chillipulver
Creme fraiche / Vegacream
Butter / vegane Butter

Das Fleisch wird in Würfel in Yoghurt / Kokosjoghurt mit den Gewürzen, wie bei Chicken Tikka Masala eingelegt. Die kleingeschnittene Zwiebel wird mit Knoblauch und Ingwer in Öl langsam golden gebraten und dann im Mixer zu einer Paste gemixt und in eine Schüssel umgefüllt. Nun werden im selben Mixer 8 EL Tomatensugo, 8 EL Kokosmilchpulver, 8 EL gemahlene Mandeln und 16 EL Wasser vermischt. Im Seniortopf wird wieder Öl erhitzt und der zerquetsche Kardamom kurz angebraten, die Zwiebelpaste dazugegeben und die Gewürze, 1 TL Garam Masala, 1 TL Kurkuma, Chilli und Salz nach Geschmack und kurz geröstet. Nun wird der Tomatenmix dazugegeben , gemischt und aufgekocht. Das eingelegte Hühnchen und bei Bedarf mehr Joghurt werden dazugeben, aufgekocht und 20-30 Minuten geköchelt. Das Gericht wird mit etwas Creme abgeschmeckt, die Gewürze kontrolliert und vor dem Essen mit Butter angereichert. Es passt außer Reis auch sehr gut Naan dazu.

Freitag, 18. April 2025

Koreanischer Lachs

Auf der Suche nach einem neuen Lachsrezept bin ich in einem koreanischen Kochbuch ( So kocht Korea von Bourke und Pro aus dem DK Verlag) hängen geblieben.  Das Orginalrezept benutzt statt Lachs Kalamare und ein paar andere Sachen habe ich auch noch geändert. 



Zutaten:

6 Lachsfilet
4 Karotten
1 rote Paprika
2/3 Packung Prinzessbohnen-gefroren
Bund Frühlingszwiebeln
2 Knoblauchzehen
Stück Ingwer
Chilliflocken
Salz
Weisswein (entweder Reiswein oder ein trockener Riesling oder ähnliches)
Honig
Sojasauce
Gochujang Sauce (essentiel)
Öl (neutral:Sonnenblume, hier: Olivenöl, Variante: Erdnussöl)
Sesamsamen zum Servieren

Als erstes werden die Karotten und die Paprika in Julianas geschnitten. Die Bohnen werden kurz gekocht. Die Frühlingszwiebeln wird in Ringe geschnitten und Knoblauch und Ingwer werden auch klein geschnitten. Der aufgetaute Lachs wird geviertelt. Nun wird die Sauce gemischt, mit 5 EL Wein, 8 EL Sojasauce, 1 EL Honig, 5 EL Gochujang Sauce und der Hälfte des Knoblauch und Ingwer. Das Öl wird im Wok erhitzt, Frühlingszwiebeln anbraten, Knoblauch und Ingwer dazugeben, Karotten und Paprika dazugeben und anbraten. Als letztes werden die Bohnen mit angebraten und der Gemüsemix gesalzen und nach Bedarf mit Chilliflocken gewürzt. Es wird der Gemüsemix in eine Schüssel umgefüllt. Nun wird wieder Öl erhitzt und der Lachs von beiden Seiten angebraten und der Saucenmix dazugegeben. Wenn dieser aufkocht wird das Gemüse untergerührt und optional noch etwas Wasser dazugeben und geköchelt bis der Lachs fast durch ist. Dazu gibt es japanischen Yumepirika Reis und des Gericht wird mit Sesamsamen bestreut serviert.

Sonntag, 20. Oktober 2024

Fried Rice

Heute war ein Resterl Aufbrauch Tag. Ich habe den letzten selbst angepflanzten Lauch in einer Kartoffelsuppe verarbeitet, die überreifen Bananen in eine Variante des Bananenbrotes verbacken und die Reisreste sind in den Fried Rice gewandert. Das Rezept ist etwas verändert aus dem Dinner for everyone von Mark Bittman, aus dem ich auch schon die Fish ´n Chip beschrieben habe.






Zutaten:
150 g gefrorener Mais
150 g gefrorene Erbsen
150 g frische Karotte, in Würfel geschnitten
Stück Ingwer, kleingeschnitten
2-3 Knoblauchzehen, kleingeschnitten
Reisreste (ein eher größerer Tupfer)
4 Eier
Salz
Sojasauce
Olivenöl

Das Gemüse wird hintereinander in Olivenöl in einer kleinen Pfanne angebraten und in einer Schüssel gesammeln. Dann wird der Ingwer und Knoblauch kurz in einer großen Pfanne in Olivenöl angebraten  und dann wird der Reis dazugegeben und gebraten bist er ziemlich crisp !! ist. Nun wird der Reis zum Rand geschoben und die verquirlten Eier in die Mitte gegeben und unter Rühren gestockt. Danach wir der Reis mit den Eier gemischt, das Gemüse wieder dazugegeben, mit Salz und Sojasauce gewürzt.

Dienstag, 15. Oktober 2024

Falastin Kartoffeln

Dieses Rezept ist aus dem Kochbuch Falastin von Sami Tamimi, das nach dem Made in India Buch von Meera Sodha das meist benutze Kochbuch bei mir ist. Sie sollten eigentlich spicy sein, aber die Schärfetolerenz ist bei den Sanssoucis sehr unterschiedlich ausgeprägt. Die eine Hälfte findet sie zu scharf und die andere Hälfte nicht scharf genug. Also ist die Menge an Chilli die entscheidende Frage bei diesem Rezept. Zum Orginalrezept habe ich das Würzen mit Zitrone zum Schluss weggelassen. Diesmal haben wir die Kartoffeln zu Keftas gegessen.



Zutaten

1 kg Kartoffeln geschält und in Stückchen geschnitten
400 g Tomaten geviertelt oder Cherrytomaten
3-4 Knoblauchzehen, in feine Scheiben geschnitten
Cumin, entweder ganze Samen oder gemahlen
Koriander entweder ganze Samen oder gemahlen
Olivenöl
Chilli Flocken
Salz, Pfeffer
Petersilie zum Dekorieren

Der Backofen wird auf 200 Grad vorgeheizt. Das Olivenöl wird in einer Pfanne erhitzt, Cumin und Koriander kurz angebraten. Dann werden die Knoblauchscheiben dazu angebraten und die Tomaten dazugegeben. Diese werden für 2-3 Minuten gebraten. Nun werden die Kartoffeln dazugeben, gesalzen, gepfeffert und mit Chilliflocken gewürzt. Nach kurzen Anbraten wird alles auf ein Backblech mit Backpapier gegeben und 40 Minuten im Ofen gebacken, zwischendurch wird alles mit einem Holzspatel durchgemischt. Zum Servieren wird mit Petersilie dekoriert.


Montag, 12. Februar 2024

Münchner Fischsuppe

Fischsuppe ist kein traditionelles Essen aus München, obwohl in zwei Tagen an Aschermittwoch sicher überall Fisch gefragt ist. Der Name kommt daher, das die Suppe der Fischsuppe vom Conviva nachgekocht ist. Das Conviva ist das Restaurant in den Kammerspielen in München, dort gibt es immer leckeres Essen zu vernünftigen Preisen, eine schöne Atmosphäre und das Restaurant arbeitet zudem inklusiv. Es ist noch nicht solange her, dass wir die Fischsuppe dort gegessen haben, aber wir hatten kein Foto gemacht und die Erinnerung ist nicht so zuverlässig. So habe ich improvisiert. Den Fond (bei uns Caldo) habe ich aus Fischköpfen, die noch im Tiefkühler waren und ein Stück Kabeljau, das auch schon zu lange im Tiefkühler war gemacht. Dann habe ich die Suppe wie eine normale Kartoffelsuppe gekocht und zum Schluss kurz den Fisch dazu. Die Suppe kam gut raus und war mindestes genauso lecker wie im Restaurant. Es hat für drei Portionen gereicht, mit ein bisschen mehr Gemüse könnten auch vier Leute essen.



Zutaten:

4 Fischköpfe, Kabeljaufilet oder andere Fischreste zum Fond / Caldo kochen
halbe Lauchstange
halbe Selleriestange
2 Karotten
3-4 festkochende Kartoffeln
Packung gutes Kabeljaufilet (225 g, aufgetaut)
Olivenöl
Salz

Die aufgetauten Fischköpfe, das Filet werden in einen Topf gegeben und mit Wasser bedeckt. Dies wird aufgekocht und 20 Minuten geköchelt. Der Caldo wird durch ein Sieb abgegossen. Der Lauch, Sellerie und die Karotten werden in Scheiben geschnitten und die Kartoffeln in Stückchen. Erst wird der Lauch in Olivenöl angedünstet, dann der Sellerie und die Karotten. Die Kartoffeln werden dazugeben, alles gesalzen und dann mit dem Caldo aufgegossen. Das ganze wird aufgekocht und 15 Minuten geköchelt. Ein paar der Kartoffeln werden mit der Gabel zerdrückt, um die Brühe etwas anzudicken. Die Filet werden in Streifen geschnitten, in die Suppe gegeben und noch 3 Minuten weiter geköchelt. 

Montag, 29. Januar 2024

Molletes-Antequerasemmeln fürs Sonntagfrühstück

Molletes de Antequera sind eine Art typisches Gebäck aus der Stadt Antequera in der Provinz Málaga in Andalusien. Man findet sie aber inzwischen in ganz Andalusien. Sie heissen so, da sie sehr weich und fluffig sind, nach dem Wort "muelle", was soviel wie weich oder zart bedeutet. Sie können sowohl süß als auch herzhaft genossen werden. Bei uns gab es sie zum Sonntagsfrühstück. Leider habe ich es diesmal  nicht geschafft, den Teig über Nacht im Kühlschrank gehen zu lassen.



Zutaten:

500 Gramm Weizenmehl, auch eine Mischung aus Vollkornmehl und 500er möglich
300 ml lauwarmes Wasser
50 ml extra natives Olivenöl
10 Gramm Salz
25 Gramm frische Hefe, oder bei der Übernacht-Version 5 g frische Hefe

Um den Teig vorzubereiten, wird die Hefe in etwas lauwarmem Wasser aufgelöst. In der Schüssel einer Küchenmaschine werden alle sonstigen Zutaten bis auf das Olivenöl mit der aufgelösten Hefe vermischt und der Teig wird circa 1 Minuten geknetet, danach 10 Minuten stehen gelassen. Dann wird das Olivenöl dazugegeben, 1 Minute geknetet und 8 Minuten pausiert. Dies wird dann noch zweimal wiederholt. Auf keinen Fall mehr Mehl hinzugeben, auch wenn es klebrig erscheint. Der Teig wird abgedeckt und an einem warmen Ort etwa 1 Stunde ruhen gelassen, bis er sich verdoppelt hat. Bei der Übernacht- Version kommt der Teig nun in den Kühlschrank. Nun wird der Teig durchgeknetet und in eine Rolle geformt. Diese wird in 10 Teile geschnitten und beim Formen wird die Schnittfläche nach oben gelegt und das Mollete flach mit der Hand in die richtige Form gepresst. Nun kommen sie auf ein Backblech mit Backpapier und brauchen noch einmal eine Gehzeit von 45 Minuten bis einer Stunde. Sie werden mit Mehl bestäubt und 15 Minuten bei 220 Grad gebacken.

Dienstag, 23. Januar 2024

Challah- Hefezopf als Sonntagsmorgengebäck

 Um Sonntag zum Frühstück frisches Gebäck zu geniessen, ist es am besten um Samstagabend Hefeteig anzusetzen und über Nacht im Kühlschrank gehen zu lassen. Hier ist das erste meiner Sonntagsmorgenhefegebäcke, ein leckerer Hefezopf der nach einem Rezept für den jüdischen Sabbatzopf Challah gebacken wird. 






Zutaten:

500 g Mehl

5 g Frische Hefe

50 g Honig

Prise Salz

200 ml lauwarme Milch oder Reismilch

50 ml neutrales Pflanzenöl

2 große Eier

1 Eigelb

etwas Milch oder Reismilch

Sesamsamen


Die Hefe wird in einer kleinen Schüssel in etwas lauwarmer Milch gut aufgelöst. In die Schüssel des Küchenroboters werden alle Zutaten gegeben. und für 10 Minuten gut geknetet, bis er glatt und elastisch ist. Der Teig wird dann in eine Schüssel gelegt, nach 30 Minuten zweimal gefaltet, abgedeckt und im Kühlschrank bis zum nächsten Morgen gehen gelassen.

Nach dem Gehen wird der Teig auf einer leicht bemehlten Oberfläche in drei gleiche Teile geteilt. Diese werden zu langen Strängen gerollt und zu einem Zopf geflochten. Der geflochtene Zopf wird auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gelegt, abgedeckt und nochmals etwa 30-60 Minuten gehen gelassen, bis er wieder aufgegangen ist.

Der Ofen wird auf 180 Grad Celsius vorgeheizt. In einer kleinen Schüssel wird das Eigelb mit etwas Milch verquirlt, und der geflochtene Zopf wird damit bestrichen und mit mit Sesamsamen bestreut.

Der Challah wird im vorgeheizten Ofen etwa 25 gebacken, bis er goldbraun ist. Dabei wird darauf geachtet, dass er hohl klingt, wenn auf die Unterseite geklopft wird.





Mittwoch, 15. November 2023

Tomatensoße

 Da der Blog ja auch ein Rezeptarium für die inzwischen erwachsenen Sanssoucis ist, kommt nun ein eigentlich simples Rezept, aber mit den genauen Angaben, dass es dann so schmeckt wie bei mir. 




Zutaten
6 frische Roma-Tomaten
2 Schalotten
1 Knoblauchzehe
Olivenöl
2 EL Tomatenmark
Salz, Pfeffer, süßer Paprika, Chilliflocken

Die Tomaten werden klein geschnitten und die Schalotten und der Knoblauch fein gewürfelt. In einer Pfanne wird Olivenöl erhitzt, und die Schalotten werden langsam glasig gedünstet, zum Ende wird der Knoblauch mit angebraten. Vor der Zugabe der gehackten Tomaten wird das Tomatenmark etwas angedünstet. Die Gewürze werden hinzugefügt und bei Bedarf noch etwas Olivenöl, die Soße wird zum Kochen gebracht und dann wird die Hitze reduziert.

Die Tomatenmischung wird gekocht, bis sie eindickt, gelegentlich wird umgerührt. Dies dauert etwa 10 Minuten. Dann sollte es wie eine Tomaten-Olivenöl-Emulsion aussehen.

Für eine Kindertomatensoße kann die Soße noch durch die flotte Lotte passiert werden.

Mittwoch, 19. Juli 2023

Falafel

Die ersten Falafel habe ich vor langer Zeit während meiner Doktorandenzeit in Stuttgart in einem Imbiss im Stadtzentrum, den es immer noch gibt, gegessen. In München habe ich ab und zu welche in einer der vielen Döner-Imbissen gegessen und in einem kleinen libanesischen Imbiss, der leider nicht mehr existiert. Leider war ich noch nicht in Israel oder in Nahost, um wirklich dort Falafel zu essen. Mit der Umsetzung selber welche zu machen habe ich lange gezögert, weil ich mich nicht entscheiden konnte ein Rezept mit nur eingeweichten oder mit schon gekochten zu machen. Nachdem in meinem zweitwichtigsten Kochbuch, das Falastin-Kochbuch von Sami Tamina, ein Falafelrezept ist, habe ich mich dafür entschieden. Zum Servieren hat der inzwischen große Sanssouci Pitta Brot und Saucen im nahen Dönerladen geholt. Beim Schreiben des Rezeptes hat ChatGTP geholfen, deshalb ist es etwas anders formatiert.

     



Zutaten:


- 250 g getrocknete Kichererbsen
- 2 Schalotten
- 3 Knoblauchzehen
- 1/2 Tasse frische Petersilie, gehackt
- ein paar Minzblätter, gehackt
- 1 Teelöffel gemahlener Kreuzkümmel
- 1 Teelöffel gemahlener Koriander
-  Chiliflocken (nach Geschmack)
- Salz und Pfeffer 
- Olivenöl zum Frittieren

zum Servieren:
- Pitta Brot
- Saucen (Kräuter-Joghurt-Sauce und Döner-Sauce)
- Zwiebel
- Salat


Die getrockneten Kichererbsen werden über Nacht in Wasser eingeweicht. Als erstes werden die Schalotten und die Knoblauchzehen in der Küchenmaschine (MagiMix) zerkleinert, dann dazu die Petersilie und die Minzblätter  und nun werden  die abgetropften Kichererbsen dazu gegeben und ebenfalls zerkleinert. Es wird mit Kreuzkümmel, Koriander, Chilli und Salz gewürzt und alles zu einer Paste püriert. Die Masse ein, zweimal mit einem Schaber vom Rand kratzen. Es werden Parties wie auf den Bildern geformt. Diese werden immer vier auf einmal in einem kleinen Topf mit Olivenöl fritiert und auf Küchenpapier abgetropft. 

Zum Servieren das Brot aufschneiden mit Sauce beschmieren, Zwiebeln und Salat draufgeben und die Falafel, zuklappen und geniessen.

Mittwoch, 28. Dezember 2022

Chana Dal-Kichererbsen Dal

 Wie schon alle vorherigen indischen Rezepte ist dies wieder aus dem Buch von Meera Sodha und ist eine Variante des Daily Dals. Es war heute Veggie Tag und dazu gab es Reis und ein Auberginen-Kurkuma-Kokosmilch Gericht. Zum Spaß habe ich mir beim Rezeptschreiben von ChatGPT helfen lassen.




Zutaten:

  • 1 Glas Kichererbsen
  • 6 Roma Tomaten, klein gewürfelt
  • 1 Zwiebel, klein gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 1 Stück Ingwer, fein gehackt
  • 1 Esslöffel Tomatenmark
  • 1 Teelöffel Kurkuma
  • 1 Teelöffel Garam Masala
  • 1 Teelöffel Cumin
  • Chiliflocken (nach Geschmack)
  • Salz
  • Olivenöl

Zubereitung:

  1. In einem Topf das Öl erhitzen und erst die Zwiebel, später dann Knoblauch und Ingwer anbraten.
  2. Tomaten und Tomatenmark hinzufügen und circa 10 Minuten köcheln lassen, bis die Tomaten eine gute Soße gebildet haben.
  3. Etwas mehr Öl und die Gewürze hinzufügen, umrühren und abschmecken.
  4. Kichererbsen hinzufügen
  5. Das Dal zum Kochen bringen und dann die Hitze reduzieren und etwas köcheln lassen.

Donnerstag, 5. November 2020

Zimtschnecken

 Letzte Woche hatten die Bäcker von dem In-Bäcker Schwabings "Julius Brantner Brothandwerk", als ich gerade Brot gekauft hatte, Zimtschnecken in Arbeit. Das Brot dort ist wirklich hervorragend und ich hätte gerne die Zimtschnecken probiert. Leider mussten diese noch in den Ofen. So habe ich mich letzte Woche erstmal mit Rohrnudeln nach Schuhbeck Bayerischen Kochbuch getröstet und diese Woche dann in Ruhe Zimtschnecken gebacken. Als Grundlage habe ich den Dampfnudelteig von demselben Buch benutzt, da er etwas mehr Zucker hat, als der Rohrnudelteig. Die Füllung und die Durchführung der Schnecken habe ich mir zusammen gelesen.



vor dem Backen


nach dem Backen


Zutaten:
Teig:
500 g Mehl
halber Hefewürfel
4 EL Milch
2 TL Zucker
2 Eier verquirlt
60 g Butter / vegane Butter geschmolzen
3 EL Zucker
200 g Milch

Füllung:
100 g Butter / vegane Butter geschmolzen
100 g Zucker
3 TL Zimt

Form:
20 g Butter
etwas Zucker und Zimt

Das Dampferl wird angesetzt, mit 4 EL lauwarmer Milch, Zucker und der gut gelösten Hefe und in einer Kehle mit etwas Mehl vermischt. Nach 15 Minuten werden die anderen Zutaten dazugegeben und in die Magimix umgefüllt und gut vermischt, Der Teig ist sehr klebrig. In der Schüssel sollte er eine gute Stunde gehen. Nun wird der Teig gut durchgeknetet und ausgewalkt. Die Oberfläche wird mit der Butter bestrichen , dann mit Zucker und Zimt bestreut. Der Teig wird aufgerollt und in 16 Teile geschnitten. Die Form wird mit Butter ausgestrichen, mit Zimtzucker bestreut und die Schnecken hineingesetzt. Diese sollten nun nochmal gehen, bevor sie bei 175 Grad circa 25 bis 30 Minuten gebacken werden.


Montag, 25. Mai 2020

Pitta Bread

Da ich sehr gerne Nahost koche, passt es gut Pitta Brot als Beilage zu machen. Als Vorlage habe ich das Rezept, mal wieder aus TheGuardian von , How to make the perfekt .... genommen. Ich mag diese Reihe sehr gerne, da sie dort viele Rezepte von bekannten Köchen oder Kochbuchautoren vergleicht und dann ein Masterrezept entwickelt, das meistens sehr gut ist. So auch beim Pitta. Ich wandele es dann noch auf meine Kücheneigenheiten um.


Pitta


Pitta mit Kefta und Auberginen

Zutaten:
500 g Mehl (im Moment 550er von der Hofbräumühle / München)
Packerl Trockenhefe oder halber Hefewürfel
2 Teelöffel Zucker
10 g Salz
2 Esslöffel Olivenöl
circa 350-400 ml lauwarmes Wasser

Die Hefe wird in circa 100 ml des Wassers mit einem Teelöffel Zucker gut aufgelöst und etwas inkubiert.  Den Teig wird mit der Boschküchenmaschine und dem Knethacken geknetet. Also wird das Mehl, Salz, Zucker, Olivenöl und die Hefemischung in die Rührschüssel gegeben und auf geringer Stufe geknetet und dann langsam das Wasser dazugegeben, bis ein weicher Teig entsteht und dann 8 bis 10 Minuten weitergeknetet. Der Teig sollte nun eine gute Stunde gehen. Dann wird er in 80 g Teile aufgeteilt und die Teigkugeln gekugelt, die wieder unter einem Küchentuch 10 Minuten gehen. Dann werden die Kugeln auf einer bemehlten Fläche in Pittagröße ausgerollt. Wieder braucht es eine Gehrunde unter dem Tuch, diesmal für 20 Minuten. Der Ofen sollte mit Pizzastein auf 240 °C vorgeheizt sein. Nun werden immer drei bis vier Brote aufeinmal auf dem Stein gebacken, bis sie aufblähen, was circa 4 bis 5 Minuten benötigt. Dies passt zu allem orientalischen Essen.


Mittwoch, 29. April 2020

Flan

Dies hier ist jetzt nicht mein Creme Karamell Rezept, sondern eine Schnellversion von Flan für unter der Woche. Das Rezept ist aus meinem spanischen Lieblingsblog El comidista, aus der Serie "El comidista confinado", Essens- und Kochtips für die strenge spanische Ausgangssperre. Der Flan wird im Schnellkochtopf gemacht und ist so eine schnelle Nachspeise. Er schmeckt nicht ganz so fein  wie mein Standardrezept, aber trotzdem gut genug. Ich habe ein paar Anpassungen gemacht, sonst mich an das Rezept aus dem Blog gehalten. Unten stelle ich das Rezept für die Karamellcreme und der milchfreien Version.




Zutaten:
4 Eier
4 Esslöffel Zucker (60-70 g )
1/4 Vanilleschote
200 ml Sahne
300 ml Milch
Fürs Karamell
80 g Zucker
etwas Wasser

Erst werden die Eier gut mit dem Zucker und den Samen der Vanille vermischt. (in der Boschmaschine). Dann werden Sahne und Milch gut untergerührt. In einer Pfanne werden aus dem Zucker und etwas Wasser bei starker Hitze das Karamell gerührt. In einem Schnellkochtopf werden die Gläser gestellt, in Fingerbreit Wasser. Das Karamell wird auf die Gläser verteilt, die Mischung vorsichtig darübergegeben. Die Gläser werden mit Alufolie abgedeckt und der Topf wird geschlossen. Wenn der volle Druck da ist, wird vier Minuten gekocht und dann abgekühlt. Noch abkühlen lassen, vielleicht in den Kühlschrank stellen und schon hat man Flan.

Hier nun das Rezept der Original Karamelcreme mit einem Foto aus meinem ersten Rezeptheftchen.



Zutaten:
7 Eier
375 ml gute Schlagsahne
375 ml Milch 3,8 %
90 gr Zucker
1 Vanilleschote
für das Karamell: circa 160-180 gr Zucker

Erst werden die Eier vorsichtig mit dem Zucker und den Samen der Vanille vermischt. (in der Boschmaschine-nur Stufe 2-3). Dann werden Sahne und Milch untergerührt. In einer Pfanne werden aus dem Zucker und etwas Wasser bei starker Hitze das Karamell gerührt und gleich in die Form gegeben. Die Eimasse wird vorsichtig über das Karamell gegeben. Im Ofen bei Ober-und Unterhitze bei 160 Grad wird die Creme im Wasserbad gebacken. Nach 45 Minuten kann man kontrollieren, ob die Creme fertig ist, sie darf nicht mehr flüssig sein und am Messer, das man einsticht darf nichts hängen bleiben. Meist braucht sie noch 10-15 Minuten mehr. Die Creme muss ein paar Stunden abkühlen, dann löst man die Ränder mit einem Messer und stürzt sie auf eine passende Form.

Für die milchfreie Version benutzt man:
7 Eier
500 ml Rama cremefine, blauer Becher
250 ml Sojamilch, zuckerfrei
90 gr Zucker
1 Vanilleschote
für das Karamell: circa 160-180 gr Zucker

Die Zubereitung ist gleich, aber die Backzeit ist länger, diesmal bei 150 Grad 90 Minuten. Hier ist es wichtig öfters den Gartest zu machen.

Montag, 13. April 2020

Focaccia

Als Osteressen gab es dieses Jahr Braten, Gemüse und Focaccia dazu. In der Fett-Episodie von SalzFettSäureHitze von Samin Nosrat auf Netflix ist sie in Italien und backt dort mit einem Ligurier Focaccia und man kann sich ein paar Tips abschauen. Als Grundlage habe ich dann ihr Rezept aus dem Netz für Ligurische Focaccia und ein Rezept für ein schnelles No Knead Focaccia aus der Washington Post genommen.



Zutaten:
Teig:
500 g Mehl
350 ml Wasser lauwarm
12 g Salz
25 ml Olivenöl
16 g Hefe frisch

Salzlösung:
80 ml Wasser
5 g Salz

Blech:
25 ml Olivenöl (oder mehr)
Rosmarin
vielleicht Salzflocken

Die Hefe wird in etwas des lauwarmen Wassers aufgelöst. Nun werden alle Zutaten des Teiges mit einem Kochlöffel gut vermischt. Der Teig sollte mindestens eine Stunde (besser etwas mehr) an einem warmen Platz, mit Klarsichtfolie bedeckt gehen. Auf der bemehlten Küchenoberfläche wird er vorsichtig etwas durchgeknetet ( der Teig sollte klebrig sein). Auf dem Backblech wird das Olivenöl gleichmäßig verteilt und dann der Teig mit den Händen aus gezogen. Man dreht den Teig vorsichtig um (vielleicht nochmal Olivenöl draufgeben). Der Teig wird wieder gehen gelassen ( mindestens 15 min, besser länger). Nun werden mit den Fingern in gleichmäßigen Abständen Einbuchtungen in den Teig gemacht, wie man auf dem Foto sehen kann. Über den Teig wird dann die Salzlösung verteilt, dass diese auch in den Einbuchtungen ist. Der zerbröselte Rosmarin und vielleicht Salzflocken werden über den Teig verteilt. Nun wird der Teig nochmal mindestens 15 min gehen gelassen. Die Focaccia wird im Ofen bei 240 Grad gebacken.


Mittwoch, 25. März 2020

Fish´n Chip

Aus New York habe ich ein Kochbuch von Mark Bittman, Dinner for everyone, mitgebracht. Als ich in Barnes & Nobles durch die Kochbücher gestreift bin, ist es mir sofort aufgefallen, es war das Neuste von Ihm. Ich habe es dann mitgenommen, obwohl es sicher 2 Kilo wiegt und ich mit Handgepäck unterwegs war. Er macht den Teig mit Bier, was ich wegen den Kindern mit Mineralwasser ersetzt habe. Als Fisch benutze ich immer guten gefrorenen Kabeljau.


Der Fisch, im Wok frittiert


Fertig frittiert



Auf dem Teller mit den Chip und Gemüse

Zutaten:
450 g bester Kabeljau
Salz, Pfeffer
Zitrone
Mehl

Teig:
200 g Mehl
1 Teelöffel Backpulver
Salz
2 Eier
200 ml sprudelndes Mineralwasser

Olivenöl

Das Mehl wird mit dem Backpulver und Salz gemischt und dann werden die Eier und das Mineralwasser mit dem Rührbesen gut untergeschlagen (können kleine Klimpern bleiben). Der Fisch wird gesalzen und gepfeffert und mit Zitronensaft begossen. Nun wird er in Würfelchen geschnitten, in Mehl gewälzt und durch den Teig gezogen und sofort im Wok in Olivenöl frittiert. Zum Abtropfen kommt er in das japanische, quadratische Sieb. Serviert wird er mit hausgemachten, in Olivenöl frittierten "patatas fritas" und Zitronenmayonaisse.



Donnerstag, 19. März 2020

Linsensuppe

Ein ganz klassisches spanisches Essen, das es ja in Abwandlungen in vielen Ländern gibt ist diese Linsensuppe. Meist mache ich sie nach Augenmaß, heute habe ich die Zutaten genau abgewogen, um sie zu notieren. Die Suppe ist heute auch richtig gut gelungen. Früher musste ich die Suppe  für die Kinder dann noch passieren, inzwischen essen sie sie auch so.

Da die Suppe eigentlich nicht so ansehnlich ist, gibt es auch Bilder von den Zutaten.


Das in Olivenöl angebratene Gemüse


Gute spanische Pardina Linsen


Fertige Suppe

Zutaten:
1 Lauchstange
3 Karotten
2-3 Kartoffeln je nach Größe
Halbe Paprika optional
250 g Pardina Linsen
1 l Wasser (4 x die Linsenmenge)
Salz, Pfeffer, Curry

Das Gemüse wird kleingeschnitten und als erstes der Lauch in einem Schnellkochtopf in Olivenöl angebraten. Nun werden die Karotten, Paprika und Kartoffeln dazugeben und ein bisschen mit geschmort. Es werden die Linsen und das Wasser dazugegeben und gesalzen. Im Schnellkochtopf wird die Suppe dann 20 Minuten unter Druck gekocht. Zum Schluss wird mit Salz, Pfeffer und Curry abgeschmeckt. 


Donnerstag, 3. Oktober 2019

Apfelkuchen mit Rahmguss

Heute habe ich die letzten Äpfel aus unserem Garten verarbeitet. Und ich wollte einen neuen Apfelkuchen ausprobieren. So habe ich Richtung schwäbischer Apfelkuchen gesucht und schlussendlich wieder Rezepte kombiniert: mein Standardmürbeteig aus dem ältesten Backbuch das ich habe, ein Rezept aus einem Kochbüchlein mit schwäbischen Rezepten und eines von Lea Linster. Das Rezept habe ich inzwischen milchfrei ausprobiert.





Zutaten:

Mürbeteig:
300 g Mehl oder 200 g Mehl / 100 g gemahlene Mandeln
200 g Butter / vegane Butter
100 g Zucker
1 Ei
Prise Salz

6-8 Äpfel
Zitronensaft
Zimtzucker

Rahmguss:
3 Eier
3 Esslöffel Zucker
200 ml Sahne / vegane Sahne - zum Schlagen

Puderzucker

Für dem Mürbeteig werden alle Zutaten in die Küchenmaschine (MagiMix) gegeben, vermischt und geknetet. Dann wird der Teig noch kurz mit der Hand verknetet und in eine etwas größere Springform ausgewalkt und es wird auch ein Rand geformt. Nun kommt der Teig zum Abkühlen in den Kühlschrank. Die Äpfel werden geschält, das Kerngehäuse wird entfernt und die Äpfel geachtelt. Die Apfelstücke werden mit Zitronen beträufelt und mit ein wenig Zimtzucker vermischt. Die Eier werden mit dem Zucker schaumig geschlagen und dann die Sahne untergeschlagen. Die Äpfel werden auf den Teig verteilt und mit dem Guss bedeckt. Der Kuchen wird für 45-50 Minuten bei 180 Grad gebacken. Man lässt ihn etwas abkühlen und verhübscht ihn mit Puderzucker. Dazu gibt es nochmal Sahne.

Montag, 26. August 2019

Apfel-Brombeer-Crumble

Wir haben gerade Sommerferien und festgestellt, dass das Motte dieser Ferien #Kuchenferien ist. Dieser Kuchen ist einer in der langen Kuchenliste dieser Ferien :

#Kuchenferien

Kirschkuchen
Apfel-Brombeer-Crumble
Apfelstrudel
Berliner Zwetschgentarte
Weißer Schokikuchen
Zwetschgentarte 
Apfeltarte
Birneschokikuchen
Bitterschokikuchen
Omas Apfeltarte
Aprikosen-Windräder 
ZwetschgenHybriddatschi
Pfirsichkuchen

Das Rezept kommt aus The Guardian und wurde dort mit Blaubeeren gemacht. Das hatten wir auch schon probiert. Und außerdem mit Himbeeren. Die Menge Crumble habe ich hochgerechnet, dass es für meine Tortenform passt.


Originalrezept


Crumble mit Blaubeeren


Apfel-Brombeer-Crumble

Zutaten:
500 g - 800g Früchte
150 g Butter (kalt)
100 g Zucker
250 g Mehl
Salz
Zitronensaft von einer halben Zitrone
etwas Butter (in dünnen Scheiben)
etwas Zucker

Der Boden der Form wird dicht mit Früchten belegt. Darauf wird etwas Zucker gestreut und der Zitronensaft. Auf die Früchte werden noch dünne Scheiben Butter gelegt. Mehl, Zucker, Butter und Salz werden mit den Händen verkrümelt und gleichmäßig als Spots auf den Früchten verteilt. Es wird nochmal mit Zucker bestreut und bei 180 Grad für 45 Minuten gebacken. Lauwarm und mit Sahne geniessen.