Donnerstag, 3. Oktober 2019

Apfelkuchen mit Rahmguss

Heute habe ich die letzten Äpfel aus unserem Garten verarbeitet. Und ich wollte einen neuen Apfelkuchen ausprobieren. So habe ich Richtung schwäbischer Apfelkuchen gesucht und schlussendlich wieder Rezepte kombiniert: mein Standardmürbeteig aus dem ältesten Backbuch das ich habe, ein Rezept aus einem Kochbüchlein mit schwäbischen Rezepten und eines von Lea Linster.





Zutaten:

Mürbeteig:
300 g Mehl
200 g Butter
100 g Zucker
1 Ei
Prise Salz

6-8 Äpfel
Zitronensaft
Zimtzucker

Rahmguss:
3 Eier
3 Esslöffel Zucker
200 ml Sahne

Puderzucker

Für dem Mürbeteig werden alle Zutaten in die Küchenmaschine (MagiMix) gegeben, vermischt und geknetet. Dann wird der Teig noch kurz mit der Hand verknetet und in eine etwas größere Springform ausgewalkt und es wird auch ein Rand geformt. Nun kommt der Teig zum Abkühlen in den Kühlschrank. Die Äpfel werden geschält, das Kerngehäuse wird entfernt und die Äpfel geachtelt. Die Apfelstücke werden mit Zitronen beträufelt und mit ein wenig Zimtzucker vermischt. Die Eier werden mit dem Zucker schaumig geschlagen und dann die Sahne untergeschlagen. Die Äpfel werden auf den Teig verteilt und mit dem Guss bedeckt. Der Kuchen wird für 45-50 Minuten bei 180 Grad gebacken. Man lässt ihn etwas abkühlen und verhübscht ihn mit Puderzucker. Dazu gibt es nochmal Sahne.

Montag, 26. August 2019

Apfel-Brombeer-Crumble

Wir haben gerade Sommerferien und festgestellt, dass das Motte dieser Ferien #Kuchenferien ist. Dieser Kuchen ist einer in der langen Kuchenliste dieser Ferien :

#Kuchenferien

Kirschkuchen
Apfel-Brombeer-Crumble
Apfelstrudel
Berliner Zwetschgentarte
Weißer Schokikuchen
Zwetschgentarte 
Apfeltarte
Birneschokikuchen
Bitterschokikuchen
Omas Apfeltarte
Aprikosen-Windräder 
ZwetschgenHybriddatschi
Pfirsichkuchen

Das Rezept kommt aus The Guardian und wurde dort mit Blaubeeren gemacht. Das hatten wir auch schon probiert. Und außerdem mit Himbeeren. Die Menge Crumble habe ich hochgerechnet, dass es für meine Tortenform passt.


Originalrezept


Crumble mit Blaubeeren


Apfel-Brombeer-Crumble

Zutaten:
500 g - 800g Früchte
150 g Butter (kalt)
100 g Zucker
250 g Mehl
Salz
Zitronensaft von einer halben Zitrone
etwas Butter (in dünnen Scheiben)
etwas Zucker

Der Boden der Form wird dicht mit Früchten belegt. Darauf wird etwas Zucker gestreut und der Zitronensaft. Auf die Früchte werden noch dünne Scheiben Butter gelegt. Mehl, Zucker, Butter und Salz werden mit den Händen verkrümelt und gleichmäßig als Spots auf den Früchten verteilt. Es wird nochmal mit Zucker bestreut und bei 180 Grad für 45 Minuten gebacken. Lauwarm und mit Sahne geniessen.


Montag, 27. Mai 2019

Bananen-Buchweizen-Kuchen

Vor kurzem war ein Artikel in der Food- Seite von The Guardian mit glutenfreien Kuchen von Anja Dunk. Da es immer gut ist auch so etwas im Repertoire zu haben, habe ich am Sonntag zum Frühstück einen ausprobiert. Ich habe das Rezept ausgesucht, von dem ich alle Zutaten zu Hause hatte. So fiel die Wahl auf den Bananen- Buchweizen-Kuchen. Der Kuchen hat lecker geschmeckt und war sehr fluffig, auch wenn er etwas unscheinbar aussieht.




Zutaten:
80 g brauner Zucker 
2 Eier
2 reife Bananen
100 g Buchweizenmehl-fein gemahlen
1 TL Backpulver
1/2 TL Zimt
Prise Salz

Als erstes werden die Eier getrennt. Das Eigelb wird mit dem Zucker mit einem Handrührer schaumig geschlagen. Nun werden die vorher mit einer Gabel zermanschten Bananen untergerührt. Das Mehl wird mit dem Backpulver und den Gewürzen gemischt und mit dem Silikonspatel untergerührt. Das Eiweiß wird zu Schnee geschlagen und vorsichtig untergehoben. Der Teig wird in eine mit Backpapier ausgelegte Brotform gegeben und circa 30 Minuten bei 170 Grad gebacken.



Sonntag, 17. März 2019

New York Breakfast

Das Gute an Reisen ist, dass man wieder neue Ideen bekommt und seinen Horizont erweitert. Wenn man nach New York reist, kann man damit eigentlich kulinarisch fast die ganze Welt kennenlernen. Bei meiner Reise dorthin mit Tante Sanssouci haben wir originales Essen aus Middle East (Falafel und Humus), China (Kantonesische DimSum und Sichuan scharfes Essen), Mexico (Ricos Tacos), Dänemark und natürlich typisch New Yorker Essen, wie Bagel (vom griechischen Mike), Pizza New York Style genossen. Bei unseren Gastgebern gab es auch leckeres Essen, wie einmal das Dutch Baby als Frühstück. Es gibt ein originales Rezept aus der NYTimes von 1966, ich habe wieder ein paar Rezepte aus dem Internet zusammen geschustert. Beim Garnieren kann jeder seine Phantasie spielen lassen.


Direkt aus dem Ofen


Ich habe ihn heute mit Schlagsahne, Erdbeermarmelade und frischen Erdbeeren genossen

Zutaten:
3 Eier
1 Packers Vanillezucker
Prise Salz
100 g Mehl
170 ml Milch
30 g Butter

Was man will zum Garnieren
Ofenfeste Pfanne 

Als erstes sollte der Ofen auf 220 Grad vorgeheizt werden. Dann werden die drei Eier  mit dem Vanillezucker und Salz mit Hilfe des Schneebesens schaumig geschlagen. Das Mehl wird untergerührt bis der Teig lumpenfrei ist. Zum Schluß wird die Milch untergeschlagen. Nun wird die Pfanne aus dem Herd genommen. Da die Pfanne heiß ist, schmilzt die Butter und wird in der Pfanne, auch am Rand verteilt, verteilt. Es wird der Teig eingegossen und für 20 Minuten im Herd gebacken. Dann sollte er schön aufgegangen aus dem Herd kommen. Garnieren und genießen !

Samstag, 17. März 2018

Spicy Chicken Chow Mein

Heute saß ich lange in der Küche, um zu überlegen was es zum Abendessen geben sollte. Da erinnerte ich mich an einen Artikel aus der Guardian von dieser Woche, aus Felicity Cloake ' s Masterclass, ein Chow Mein. Das war ein typisches Essen auf Reisen, in den Restaurants in Leh, Ladakh und auch in Kathmandu und ich hatte Lust es auszuprobieren. ich habe es ein bisschen an meine Küche angepasst.




Zutaten:
400 g Hühnchen Innenfilet
1 Ei 
Mehl
Karotten
Spitzpaprika
Brocoli
Frühlingszwiebeln
Knoblauch
Dünne Eiernudeln (diesmal Elsässer nids 2)
Salz
2 getrocknete Chilischoten (Cayenne)
Koriander
etwas Gemüsebrühe
Sojasosse
Olivenöl, Kokosfett

Als erstes wird das Hühnchen in kleine Stücke geschnitten, in Eiweiß gewendet und dann in Mehl. Dann wird das Gemüse in kleine Stücken, kleine Juliannes geschnitten, die Zwiebeln und der Knoblauch werden fein geschnitten.  Die Nudeln werden vorgekocht und alles wird hergerichtet, bevor man den Wok anheizt. Die Chilis werden mit Salz im Mörser zerkleinert. Nun wird das Gemüse nach und nach in Öl angebraten, gesalzen und mit Koriander gewürzt und beiseite gestellt. Es wird das Fleisch in heissen Kokosfett angebraten, das Gemüse dazugegeben und wieder gewürzt, diesmal auch mit den Chili. Es wird die Gemüsebrühe und die Sojasosse dazugegeben und die Nudeln. Zum Schluss wird alles gemischt, probiert und auf den Tisch gestellt.

Sonntag, 31. Dezember 2017

Samosa

Samosas sind wichtiges Street Food in Indien. Es gibt sie überall und die meisten sind mit Kartoffeln und Erbsen gefüllt. Wie mit vielen indischen Gerichten habe ich ausserhalb von Indien noch nie richtig gute gegessen. So standen Samosa auch schon länger auf der Liste indischer Gerichte, die es auszuprobieren gilt. In dem Kochbuch von Meera Soda sind zwar Samosa, aber nicht die mit Kartoffeln und Erbsen gefüllten und auch nicht mit selbstgemachten Teig. Als habe ich gegoogelt, "Samosa recipe" und habe das erste genommen, von folgender Seite http://foodviva.com/snacks-recipes/samosa-recipe/. Ich habe mich fast an das Rezept gehalten.



Zutaten:

Teig: 
180 g Mehl
1 Teelöffel Ajwain Samen (unbedingt notwendig)
3 Esslöffel Sonnenblumenöl
4 g Salz
Wasser

Füllung:
3 normalgroße Kartoffeln
200 g Iglo Erbsen
1/2 Teelöffel Cumin Samen
1/2 Teelöffel Chilli Pulver
1 Teelöffel Koriander
1 Teelöffel Garam Masala
1 Teelöffel Mango Pulver
Salz

Olivenöl zum Frittieren

Als erstes werden die Kartoffeln im Schnellkochtopf zum Kochen gegeben und die Erbsen nach Anleitung gekocht. Während der Kochzeit wird der Teig angesetzt, der dann etwas ruhen muss. Dazu wird  das Mehl mit den Ajwain Samen, Salz und dem Öl in einer kleinen Metallschüssel verrührt. Dann wird solange etwas Wasser dazugegeben, bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist. Der Teig wird in Klarsichtfolie eingewickelt und liegengelassen. Nun werden in etwas Öl die Cuminsamen angebraten, dann werden die Erbsen und die Gewürze dazugegeben und kurz mitgebraten. Nun werden die geschälten und mit den Kartoffelstampfer zermanschten Kartoffeln und Salz dazugerührt. Das Ganze wird für einige Minuten gebraten. Der Teig wird in sechs Teile geteilt. Eine Kugel wird auf Grösse einer Handspanne ausgerollt und in der Mitte durchgeschnitten. Die gerade Seite wird mit Wasser bepinselt und zu einem Kegel gefaltet. Es werden 1-2 Esslöffel Füllung in den Kegel gegeben und der Kegel geschlossen. Im Wok wird Olivenöl erhitzt und die Samosa portionsweise frittiert. 
Servieren kann man sie als Vorspeise oder Beilage zu jedem indischen Essen.