Sonntag, 17. März 2019

New York Breakfast

Das Gute an Reisen ist, dass man wieder neue Ideen bekommt und seinen Horizont erweitert. Wenn man nach New York reist, kann man damit eigentlich kulinarisch fast die ganze Welt kennenlernen. Bei meiner Reise dorthin mit Tante Sanssouci haben wir originales Essen aus Middle East (Falafel und Humus), China (Kantonesische DimSum und Sichuan scharfes Essen), Mexico (Ricos Tacos), Dänemark und natürlich typisch New Yorker Essen, wie Bagel (vom griechischen Mike), Pizza New York Style genossen. Bei unseren Gastgebern gab es auch leckeres Essen, wie einmal das Dutch Baby als Frühstück. Es gibt ein originales Rezept aus der NYTimes von 1966, ich habe wieder ein paar Rezepte aus dem Internet zusammen geschustert. Beim Garnieren kann jeder seine Phantasie spielen lassen.


Direkt aus dem Ofen


Ich habe ihn heute mit Schlagsahne, Erdbeermarmelade und frischen Erdbeeren genossen

Zutaten:
3 Eier
1 Packers Vanillezucker
Prise Salz
100 g Mehl
170 ml Milch
30 g Butter

Was man will zum Garnieren
Ofenfeste Pfanne 

Als erstes sollte der Ofen auf 220 Grad vorgeheizt werden. Dann werden die drei Eier  mit dem Vanillezucker und Salz mit Hilfe des Schneebesens schaumig geschlagen. Das Mehl wird untergerührt bis der Teig lumpenfrei ist. Zum Schluß wird die Milch untergeschlagen. Nun wird die Pfanne aus dem Herd genommen. Da die Pfanne heiß ist, schmilzt die Butter und wird in der Pfanne, auch am Rand verteilt, verteilt. Es wird der Teig eingegossen und für 20 Minuten im Herd gebacken. Dann sollte er schön aufgegangen aus dem Herd kommen. Garnieren und genießen !

Samstag, 17. März 2018

Spicy Chicken Chow Mein

Heute saß ich lange in der Küche, um zu überlegen was es zum Abendessen geben sollte. Da erinnerte ich mich an einen Artikel aus der Guardian von dieser Woche, aus Felicity Cloake ' s Masterclass, ein Chow Mein. Das war ein typisches Essen auf Reisen, in den Restaurants in Leh, Ladakh und auch in Kathmandu und ich hatte Lust es auszuprobieren. ich habe es ein bisschen an meine Küche angepasst.




Zutaten:
400 g Hühnchen Innenfilet
1 Ei 
Mehl
Karotten
Spitzpaprika
Brocoli
Frühlingszwiebeln
Knoblauch
Dünne Eiernudeln (diesmal Elsässer nids 2)
Salz
2 getrocknete Chilischoten (Cayenne)
Koriander
etwas Gemüsebrühe
Sojasosse
Olivenöl, Kokosfett

Als erstes wird das Hühnchen in kleine Stücke geschnitten, in Eiweiß gewendet und dann in Mehl. Dann wird das Gemüse in kleine Stücken, kleine Juliannes geschnitten, die Zwiebeln und der Knoblauch werden fein geschnitten.  Die Nudeln werden vorgekocht und alles wird hergerichtet, bevor man den Wok anheizt. Die Chilis werden mit Salz im Mörser zerkleinert. Nun wird das Gemüse nach und nach in Öl angebraten, gesalzen und mit Koriander gewürzt und beiseite gestellt. Es wird das Fleisch in heissen Kokosfett angebraten, das Gemüse dazugegeben und wieder gewürzt, diesmal auch mit den Chili. Es wird die Gemüsebrühe und die Sojasosse dazugegeben und die Nudeln. Zum Schluss wird alles gemischt, probiert und auf den Tisch gestellt.

Sonntag, 31. Dezember 2017

Samosa

Samosas sind wichtiges Street Food in Indien. Es gibt sie überall und die meisten sind mit Kartoffeln und Erbsen gefüllt. Wie mit vielen indischen Gerichten habe ich ausserhalb von Indien noch nie richtig gute gegessen. So standen Samosa auch schon länger auf der Liste indischer Gerichte, die es auszuprobieren gilt. In dem Kochbuch von Meera Soda sind zwar Samosa, aber nicht die mit Kartoffeln und Erbsen gefüllten und auch nicht mit selbstgemachten Teig. Als habe ich gegoogelt, "Samosa recipe" und habe das erste genommen, von folgender Seite http://foodviva.com/snacks-recipes/samosa-recipe/. Ich habe mich fast an das Rezept gehalten.



Zutaten:

Teig: 
180 g Mehl
1 Teelöffel Ajwain Samen (unbedingt notwendig)
3 Esslöffel Sonnenblumenöl
4 g Salz
Wasser

Füllung:
3 normalgroße Kartoffeln
200 g Iglo Erbsen
1/2 Teelöffel Cumin Samen
1/2 Teelöffel Chilli Pulver
1 Teelöffel Koriander
1 Teelöffel Garam Masala
1 Teelöffel Mango Pulver
Salz

Olivenöl zum Frittieren

Als erstes werden die Kartoffeln im Schnellkochtopf zum Kochen gegeben und die Erbsen nach Anleitung gekocht. Während der Kochzeit wird der Teig angesetzt, der dann etwas ruhen muss. Dazu wird  das Mehl mit den Ajwain Samen, Salz und dem Öl in einer kleinen Metallschüssel verrührt. Dann wird solange etwas Wasser dazugegeben, bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist. Der Teig wird in Klarsichtfolie eingewickelt und liegengelassen. Nun werden in etwas Öl die Cuminsamen angebraten, dann werden die Erbsen und die Gewürze dazugegeben und kurz mitgebraten. Nun werden die geschälten und mit den Kartoffelstampfer zermanschten Kartoffeln und Salz dazugerührt. Das Ganze wird für einige Minuten gebraten. Der Teig wird in sechs Teile geteilt. Eine Kugel wird auf Grösse einer Handspanne ausgerollt und in der Mitte durchgeschnitten. Die gerade Seite wird mit Wasser bepinselt und zu einem Kegel gefaltet. Es werden 1-2 Esslöffel Füllung in den Kegel gegeben und der Kegel geschlossen. Im Wok wird Olivenöl erhitzt und die Samosa portionsweise frittiert. 
Servieren kann man sie als Vorspeise oder Beilage zu jedem indischen Essen.


Montag, 2. Oktober 2017

Chicken Tikka Masala

Heute stelle ich ein weiteres Rezept aus dem India Buch von Meer Soda vor, von dem ich schon erzählt habe. Die Spießchen kann man in verschiedener Weise machen und entweder im Ofen backen, grillen oder auch in der Pfanne braten. Auch dienen die eingelegten Hühnchen als Grundlage für ein anderes indisches Gericht, das ich ein anderes Mal vorstelle.


Aus Hühnerbrustfilet und mit Metallspießen


Aus Hühnerbrustinnenfilet, Holsspießen und dem Kochbuch 


Zutaten:
500-600 g Hühnerbrust oder Innenfilet
2 Knoblauchzehen
Stück Ingwer
Peperonischote
Salz
3 Esslöffel Joghurt
1 Teelöffel Garam Masala
1 Teelöffel Kurkuma
1 Teelöffel Cumin
Chili-Flocken

Die Hühnerbrüste werden gewürfelt und die Innenfilet werden im ganzen eingelegt. Dazu wird als erstes eine Paste aus Knoblauch, Ingwer, Peperoni und Salz gemacht. Das mache ich mit der Magimix, im Buch wird es mit dem Mörser zerstampft, etwas zeitaufwendiger. Die Paste wird unter das Fleisch gemischt. Das Joghurt wird mit den Gewürzen verrührt und auch mit dem Fleisch gemischt. Das Fleisch wird nun einige Zeit mariniert. Am besten funktioniert es, wenn man den Ofen auf 50 Grad heizt und das Fleisch dort mariniert. Dann reicht eine halbe Stunde, bei Raumtemperatur oder im Kühlschrank muss man es länger marinieren. Das marinierte Fleisch wird aufgespiesst und dann bei 200 Grad im Ofen 20 Minuten gebacken. nach der Hälfte der Zeit werden die Spieße umgedreht. Oder man verwendet das marinierte Fleisch zum Grillen oder, ....



Mittwoch, 7. Juni 2017

Aubergine mit Chermoula und Bulgur

In dem interessanten Kochbuch "Jerusalem" von Ottolenghi, wie auch auf seiner Blogseite im Guardian sind viele Auberginenrezepte zu finden. Ich habe mir das Rezept mit Chermoula, einer Gewürzpaste aus Nordafrika rausgesucht. Dies ist sowohl im Buch, wie auch auf dieser Blogseite zu finden. Ein paar Kleinigkeiten habe ich geändert, die Sultaninen und Oliven im Bulgursalat habe ich weggelassen, da ich dies nicht so gerne mag und das Koriandergrün habe ich deswegen auch nicht zum Würzen benutzt. Dafür habe ich mehr Mandeln in den Salat.


Mit Kochbuch




Zutaten:

Chermoula-Gewürzpaste:
Knoblauch
Kreuzkümmel-Cumin
Koriander
Chilliflocken
Paprikapulver
Salz 
Zitronenschale-fein gerieben
70 ml Olivenöl

2 Auberginen

Bulgursalat:
50 g Bulgur
3-4 Minzblätter
Handvoll Mandeln, enthäutet, in Scheiben geschnitten und geröstet
Frühlingszwiebel
Zitronensaft
Olivenöl
Salz

Joghurt

Es wird der Backofen auf 200 Grad vorgeheizt. Nun wird die Chermoula-Gewürzpaste hergestellt, dazu werden die 2 Knoblauchzehen kleingeschnitten, mit 2 Teelöffel Cumin, 2 Teelöffel Koriander 1 Teelöffel Chilliflocken, 1 Teelöffel Paprikapulver, der Zitronenschale, Salz und dem Olivenöl vermischt.
Die Auberginen werden halbiert, das Fruchtfleisch rautenförmig eingeschnitten und in eine Auflaufform gelegt. Die Gewürzpaste wird gleichmäßig auf der Oberseite der Auberginen verteilt und das ganze wird dann 40 Minuten im Ofen gebacken.
Inzwischen kann der Bulgursalat vorbereitet werden. Dazu wird der Bulgur nach Packetanleitung gekocht. Nun wird der Salat mit geschnittenen Frühlingszwiebeln, Mandelscheibchen, Zitronensaft, Olivenöl (1:3) und Salz vermischt.
Zum Anrichten wird die Aubergine auf einen Teller gegeben, der Salat verteilt, etwas Joghurt über dem Salat verteilt. Nun wird noch mit ein paar grünen Frühlingszwiebeln und ein Spritzer Olivenöl dekoriert.

Dienstag, 14. März 2017

Daily Dal

Das nächste Rezept aus dem Kochbuch "Made in India", das ich fast zu jeden indischen Essen koche, ist das Daily Dal. Das schmeckt auch den Kinder sehr gut, und unseren vierbeinigen Sanssouciler ebenfalls.



Zutaten:
250 g rote Linsen
Olivenöl
12 Pfefferkörner und 4 Nelken
1 rote Zwiebel oder zwei kleine Schalotten
2 Knoblauchzehen
Stück Ingwer
Cayennepfeffer
1/2 TL Koriander
1/2 TL Kurkuma
1/2 TL Salz
2 frische Tomaten und etwas Tomatensugo

Die Linsen werden gewaschen, bis das Waschwasser sauber ist und dann in 600 ml Wasser weich gekocht. In einem zweiten Topf wird das Öl erhitzt, kurz Pfefferkörner und Nelken angebraten und dann die Zwiebel langsam geschmort. Es wird der klein geschnittene Knoblauch und Ingwer mit angebraten und dann die Gewürze dazugegeben. Nun werden die kleingeschnittenen Tomaten mitgebraten und dann noch das Suso dazugegeben. Zum Schluss kommen die abgetrofften Linsen dazu und alles wird nochmal zusammen geköchelt. Zu allen indischen Essen servieren.