Da am Vatertag kein Brot zuhause war, wir aber ganz klar ein schönes Frühstück haben wollten, gab es frische Waffeln. Vor kurzem habe ich angefangen bei den Pfannkuchen und den Waffeln die Hälfte des Weizenmehls durch Buchweizenmehl zu ersetzen. So haben sie eine etwas nussige Note und den Glutengehalt reduziert man auch. Die Sanssouci- Maus hat immer ganz viel Spass dabei ihr Essen schön zu dekorieren.
Zutaten:
150 g Mehl (halb Weizen-, halb Buchweizenmehl)
80 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1/4 Päckchen Backpulver
110 g weiche Butter
2 Eier
60 ml Wasser
2 EL Rum
Für den Teig erst die festen Zutaten mit einem Kochlöffel verrühren. Dann gibt man die flüssigen Zutaten dazu und verrührt wieder, bis man einen geschmeidigen Teig hat. Die Waffeln im Waffeleisen backen und nach Lust und Laune servieren. Mit geschlagener Sahne und Früchten, mit Marmelade, mit Apfelmus, mit Zimtzucker, ......
Sonntag, 12. Mai 2013
Sonntag, 24. März 2013
Laugenbrezeln
Nachdem letztes Jahr die letzte Bäckerei in der Nähe, die noch selber gebacken hat, geschlossen hat (an Karine, ich habe noch eine letzte Brezel für dich im Tiefkühler), wurde es Zeit endlich das Versorgungsloch am Wochenende mit frischen Brezeln wieder zu schliessen. In der Schule habe ich gerade mit Natron Brausepulver gemacht und dann auch noch ein Rezept für die Brezeln gelesen,so packte ich es endlich an. Ausserdem probierte ich den Teig am Abend zu machen und über Nacht im Kühlschrank gehen zu lassen. Dies war perfekt. Als ich aufgestanden bin, war der Teig gut auf das Doppelte gegangen. Das grobe Salz habe ich weggelassen, weil das die Kinder bei den gekauften Brezeln immer wegmachen.
Zutaten:
Teig
500 g Mehl (halb Dinkelmehl)
1/2 Hefewürfel
1 TL Salz
Schuss Olivenöl
100 ml Milch
ca. 100 ml lauwarmes Wasser
Lauge
50 g Natron (1 Päckchen Kaisernatron)
1 l Wasser
Hefe in etwas lauwarmen Wasser auflösen. Mehl, Salz, Hefe, Olivenöl, Milch in der Magimix mixen. Soviel Wasser zugeben, bis sich der Teig verbunden hat und etwas kneten lassen. Den Teig in einer Schüssel mit Klarsichtsfolie abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank stellen. Den Ofen vorheizen und das Natron im 1 l Wasser zum Kochen bringen. Den Teig in zwölf Teile teilen. Ohne Mehl mit beiden Händen auf der Arbeitsfläche zu einer langen Wurst rollen. Noch etwas in die Länge ziehen, wie ein Springseill. Die Brezel mit doppelten Übergang formen. Wenn die Lauge kocht, eine Brezel nach der anderen für 30 Sekunden kochen lassen, auf ein Backblech legen. Bei 220-240 Grad für circa 20 Minuten backen. Wenn die Brezeln schön braun sind, aus dem Ofen holen. Schon ist das Frühstück fertig mit frischen Brezeln, ohne zum Büacker laufen zu müssen.
Lauge
50 g Natron (1 Päckchen Kaisernatron)
1 l Wasser
Hefe in etwas lauwarmen Wasser auflösen. Mehl, Salz, Hefe, Olivenöl, Milch in der Magimix mixen. Soviel Wasser zugeben, bis sich der Teig verbunden hat und etwas kneten lassen. Den Teig in einer Schüssel mit Klarsichtsfolie abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank stellen. Den Ofen vorheizen und das Natron im 1 l Wasser zum Kochen bringen. Den Teig in zwölf Teile teilen. Ohne Mehl mit beiden Händen auf der Arbeitsfläche zu einer langen Wurst rollen. Noch etwas in die Länge ziehen, wie ein Springseill. Die Brezel mit doppelten Übergang formen. Wenn die Lauge kocht, eine Brezel nach der anderen für 30 Sekunden kochen lassen, auf ein Backblech legen. Bei 220-240 Grad für circa 20 Minuten backen. Wenn die Brezeln schön braun sind, aus dem Ofen holen. Schon ist das Frühstück fertig mit frischen Brezeln, ohne zum Büacker laufen zu müssen.
Freitag, 1. März 2013
Mailänder Risotto
Inzwischen habe ich das Risotto oft genung gemacht, dass ich es in meine Standardrezepte aufnehmen kann. Der kleine Sanssouci ist das Risotto liebend gerne. Gut, dass wir aus Spanien guten Safran (meist La Carmencita) mitbringen können, denn ohne den geht es bei diesem Rezept nicht. Das Rezept habe ich mir, wie meistens, aus vielen Rezepten zusammengeschustert und angepasst.
Zutaten:
200 g Risotto Reis
1 Zwiebel
1 Gläschen Weiswein (der geliebte Gewürztraminer)
1l Hühnerbrühe
Olivenöl
Butter
Tasse geriebenen Parmesan
Die kleinstgeschnittenen Zwiebeln in Olivenöl glasig braten, den Reis dazu anbraten, auch bis er glasig ist. Mit dem Wein aufgiessen, umrühren und verdunsten lassen. Nun für 20 Minuten immer etwas Brühe dazugeben und rühren. Den Safran mit etwas Salz im Mörser zerreiben und etwas Brühe dazugeben, um den Safran in Lösung zu bringen und dies auch während den 20 Minuten in den Reis rühren. Den Reis 10 Minuten ruhen lassen und dann die Butter und den Parmesan einrühren. Als Beilage servieren.
Zutaten:
200 g Risotto Reis
1 Zwiebel
1 Gläschen Weiswein (der geliebte Gewürztraminer)
1l Hühnerbrühe
Olivenöl
Butter
Tasse geriebenen Parmesan
Die kleinstgeschnittenen Zwiebeln in Olivenöl glasig braten, den Reis dazu anbraten, auch bis er glasig ist. Mit dem Wein aufgiessen, umrühren und verdunsten lassen. Nun für 20 Minuten immer etwas Brühe dazugeben und rühren. Den Safran mit etwas Salz im Mörser zerreiben und etwas Brühe dazugeben, um den Safran in Lösung zu bringen und dies auch während den 20 Minuten in den Reis rühren. Den Reis 10 Minuten ruhen lassen und dann die Butter und den Parmesan einrühren. Als Beilage servieren.
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Reis
Mittwoch, 7. November 2012
Kürbissuppe
Es ist mir klar, dass schon tausende, nein sicher Millionen Rezepte von Kürbissuppen in der Blogwelt herumgeistern. Heute aber war meine Kürbissuppe für mich perfekt, deshalb will ich dies schnell festhalten. Kürbissuppe erinnert mich auch immer an die Zeit, als ich in der französischen "creche parentale", in der kleine Sansssouci damals war, einmal in der Woche zum Kochen eingeteilt war. Dort stand öfters Kürbissuppe auf dem Programm, eingekauft wurde Hokaidi Kürbis und ich habe ihn immer unter Fluchen geschält, bis ich endlich bei der vierten oder fünften Kürbissuppe aufgeklärt wurde, das man diesen Kürbis ganz einfach mit Schale kochen kann. Seufz!
Diesmal hatte meine Tochter schon den Löffel in der Suppe, dann habe ich ihr noch die Schüssel weggezogen, um das Photo zu schiessen.
Zutaten:
Halber Hokaidi Kürbis
dicke Lauchstange
3 Kartoffeln
1 Tasse Milch und 3-4 Tassen Wasser
1 TL Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer, Madras-Curry
Den Lauch kleinschneiden und in Olivenöl anbraten. Die Kartoffeln und den ungeschälten Kürbis in Würfel schneiden und kurz mit anbraten. Milch und Wasser und Gemüsebrühe dazugeben und aufkochen lassen. 15-20 min köcheln lassen. Würzen und mit dem Zauberstab pürieren. Dazu Croutons oder auch Wiener Würstel oder eine süsse Nachspeise danach.
Diesmal hatte meine Tochter schon den Löffel in der Suppe, dann habe ich ihr noch die Schüssel weggezogen, um das Photo zu schiessen.
Zutaten:
Halber Hokaidi Kürbis
dicke Lauchstange
3 Kartoffeln
1 Tasse Milch und 3-4 Tassen Wasser
1 TL Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer, Madras-Curry
Den Lauch kleinschneiden und in Olivenöl anbraten. Die Kartoffeln und den ungeschälten Kürbis in Würfel schneiden und kurz mit anbraten. Milch und Wasser und Gemüsebrühe dazugeben und aufkochen lassen. 15-20 min köcheln lassen. Würzen und mit dem Zauberstab pürieren. Dazu Croutons oder auch Wiener Würstel oder eine süsse Nachspeise danach.
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Suppe
Mittwoch, 26. September 2012
Wok
Genauso wie bei dem Milchreis, klingt das Gericht einfach, aber ich habe auch lange gebraucht , bis ich das Rezept so optimiert habe wie ich es gut finde. Jetzt dient es als Grundlage für viele Essen, denn es ist super zu variieren. Man kann verschiedene Fleischsorten verwenden, das Gemüse austauschen, und verschiedenen würzen. Dazu gib es entweder Reis oder Couscous, aus einem 5 kg Sack, den wir aus Frankreich mitgebracht haben und um einiges besser schmeckt als den Couscous, den man hier bekommt.
Zutaten:
500 g Fleisch (Huhn, Rind, Schwein)
Gemüse (Karotten, Paprika, Frühlingszwiebeln oder was man sonst im Kühlschrank findet)
Olivenöl
Kokosöl
Wasser
Salz, Pfeffer, Cumin, Koriander
Als erstes das Gemüse vorbereiten, in Julianes schneiden und jedes Gemüse in ein extra Schüsselchen geben. Das Fleisch schnetzeln. Das Olivenöl im Wok erhitzen. Das erste Gemüse anbraten, zur Seite schieben, das nächste anbraten, zur Seite schieben, mischen und so fort. Etwas Wasser dazugeben und kurz (1-2 min) schmoren. Das Gemüse aus dem Wok holen. Kokosöl erhitzen, das Fleisch anbraten, gleich salzen, später die anderen Gewürze dazugeben. Wieder das Gemüse untermischen und schon fertig zum Servieren.
Zutaten:
500 g Fleisch (Huhn, Rind, Schwein)
Gemüse (Karotten, Paprika, Frühlingszwiebeln oder was man sonst im Kühlschrank findet)
Olivenöl
Kokosöl
Wasser
Salz, Pfeffer, Cumin, Koriander
Als erstes das Gemüse vorbereiten, in Julianes schneiden und jedes Gemüse in ein extra Schüsselchen geben. Das Fleisch schnetzeln. Das Olivenöl im Wok erhitzen. Das erste Gemüse anbraten, zur Seite schieben, das nächste anbraten, zur Seite schieben, mischen und so fort. Etwas Wasser dazugeben und kurz (1-2 min) schmoren. Das Gemüse aus dem Wok holen. Kokosöl erhitzen, das Fleisch anbraten, gleich salzen, später die anderen Gewürze dazugeben. Wieder das Gemüse untermischen und schon fertig zum Servieren.
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chinesisch,
Fleisch,
Gemüse
Freitag, 8. Juni 2012
Milchreis
Das Gericht klingt banal, aber ich habe Jahre gebraucht bis ich das Rezept für den den Milchreis zu meiner Zufriedenheit optimiert hatte. Vor allem sollte der Milchreis warm, wie ich ihn gerne esse und kalt, wie ihn die Spanier servieren, schmecken und die richtige Konsistenz haben. Ich habe die unterschiedlichsten Rezepte, Verhältnisse Milch-Reis-Zucker ausprobiert. Woher ich nun die Idee zu der jetzigen Version habe weiß ich nicht mehr. Ich denke ich habe einfach versucht den Milchreis als Risotto zu verstehen und so ähnlich zu kochen. Nur eins blieb immer gleich, gegessen wird der Milchreis dann mit ein bisschen Zimt und Zucker.
Zutaten:
1 l Vollmilch
100 g Zucker
200 g Milchreis
1 EL Butter
Zimt und Zucker
Die Butter in einem Topf schmelzen lassen. Den Zucker dazu rühren und dann den Milchreis dazu anbraten, bis er nicht mehr weiß ist. Die Milch dazugeben und aufkochen lassen. Dann 20 min leicht köcheln lassen, immer wieder umrühren. Das Feuer ausstellen und den Milchreis noch 10 min mit Deckel ziehen lassen. Heiss oder kalt mit dem Zimt und Zucker servieren.
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