Mittwoch, 13. Mai 2015

Orientalische Auberginen

In meinen spanischen Lieblingsessenblog El comidista aus der Zeitung ElPais, habe ich vor kurzen ein Rezept zur Zubereitung meines Lieblingsgemüse (siehe letzter Blogeintrag ) auf iranische Weise entdeckt. Ich habe schon lange nicht mehr experimentiert, bzw ein neues Rezept ausprobiert, da habe ich mich aber aufgerafft. Nachdem Herr Sanssouci mit alle Zutaten besorgt hat, habe ich losgelegt. Und es hat alles gut geplant und noch besser geschmeckt ! Die Menge reichte für zwei Beilagen, aber ich hätte gerne noch mehr davon gegessen.



Zutaten:
2 Auberginen
2 Schalotten
Knoblauchzehe
einige Minzblättchen
eine Hand voll Walnüsse
200 g Yoghurt
50 g Schafskäse (Feta)
Saft einer Halben Zitrone
Olivenöl
Salz, Kurkuma

Die halbierten Auberginen werden bei 180 Grad für 30 Minuten in einer Auflaufform im Ofen gebacken. Danach wird das Fruchtfleisch mit dem Löffel aus der Schale in eine Schüssel beschafft und  mit einem Sofrito aus Schalotte und Knoblauch, das mit Kurkuma und Salz gewürzt wird, vermischt . Dabei wird das Fluchtfleisch zerkleinert und zum Schluss werden noch die klein geschnittenen Miniblättchen daruntergemischt. Für die Yoghurtsosse wird das Yoghurt mit dem Schafskäse und dem Zitronensaft mit dem Zauberstab vermischt. Die zweite Schalotte wird auch in Ölivenöl angebraten und die Nüsse werden gehackt. Zum Anrichten wird das Auberginenmus auf ein Teller ausgebreitet, die Yoghurtsosse darüber gegeben und mit der frittierten Schalotten und den Nüssen dekoriert.


Sonntag, 28. September 2014

Auberginencurry

Ein ganz einfaches Gericht mit meinem Lieblingsgemüse, diesmal nicht mediterran, sondern indisch. Das Curry gab es zu Basmatireis und einem Hühnercurry mit kleingeschnittenen Äpfeln aus dem Garten.



Zutaten:
1 Aubergine
1 Schalotte
2-3 Tomaten
Salz, Kurkuma, Chili
Olivenöl

Die Aubergine in Stückchen schneiden, in einer Schüssel mit Salz und Kurkuma mischen und etwas stehenlassen. Die Schalotten fein schneiden und in Öl anbraten. Die Auberginenstückchen dazu geben und braten bis sie fast weich sind. Nun die kleingeschnitten Tomaten dazu geben und ein Weilchen köcheln lassen. Mit Chili würzen und abschmecken.

Montag, 14. Juli 2014

Bananen-Muffins

Dies ist unser Standard Muffinrezept, schon oft erprobt. Auch mache ich gerne mit meinen 5. Klassen  am Anfang des Schuljahrs um in das naturwissenschaftliche Arbeiten einzuführen. Man kann damit gut "genau abmessen" und auch "Protokoll schreiben" einführen. Mein Sanssouci Mäuschen kann sie inzwischen auch schon alleine backen.




Zutaten:
250 g Mehl
125 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1/2 Päckchen Backpulver
1 Ei
125 g Milch
100 g Olivenöl
Schuss Rum
2 Bananen

Erst die festen Zutaten zusammen mischen, dann die flüssigen Zutaten dazugeben und sehr gut verrühren. Die Bananen in kleine Würfelchen schneiden und dazu geben. In die Muffinsformen füllen und circa 25 - 30 min bei 160 Grad Celsius backen.



Freitag, 28. März 2014

Blinis

Ein weiteres gutes Rezept zur Verwendung von Buchweizenmehl sind die osteuropäischen Blinis. Dieses Rezept ist an das Rezept von dem baskischen Sterne- und Fernsehkoch Bruno Oteiza angelehnt. Seine Beschreibung war damals die beste die ich zur Herstellung von Blinis gefunden habe. Das Nette an den Blinis ist wie bei den Pfannkuchen, das man sie mit den verschiedensten Sachen essen kann. Heute gabs, wie auf den Bild, Tomatensosse mit Gambias dazu, ich habe sie mit Minimalist-Zucchini gegessen und die Maus hat sie wieder mit süssen Sachen dekoriert.



Zutaten:
115 g Weizenmehl
115 g Buchweizenmehl
10 g Hefe
300 ml Milch (lauwarm)
1 Ei
15 g Butter
Prise Puderzucker
Prise Salz

Die Hefe in etwas Milch auflösen. Das Weizenmehl, Puderzucker, Milch und die Hefe gut verschlagen und 10 Minuten gehen lassen. Das Eigelb, Salz und die geschmolzene Butter dazu schlagen. Nach und nach das Buchweizenmehl unterschlagen. Zum Schluss das Eischnee unterheben, In eine Pfanne mit etwas Butter mit einem Löffel Teig reingeben und von beiden Seiten braten.


Freitag, 31. Januar 2014

Zitronenkuchen - Bizcocho Tita Maria

Hier noch ein Beitrag für das Zitronenevent vom Gärtnerblog.

Garten-Koch-Event Januar 2014: Zitronen [31.01.2014]

Das Rezept ist von der Tante meines Mannes, die sehr gut kochen kann und jedesmal wenn man dort vorbei kommt hat sie ein Bizcocho vorbereitet. Als typisch andalusisches Rezept wird für den Kuchen als Fett Olivenöl benutzt, was ihm einen speziellen Geschmack verleiht. Das Rezept ist auch sehr praktisch, denn man braucht keine Waage, da man alles mit dem Joghurtbecher abmisst. Da wir unser Joghurt selbermachen habe ich mir ein paar Joghurtbecher zum Abmessen aufgehoben. Ich habe gerade eine Zitrone im Bioladen mitgenommen, leider kann ich die Zitrone nicht wie Tita Maria direkt vom Baum pflücken.




Zutaten:
1 Becher Joghurt
1 Becher Olivenöl
1 Becher Zucker
4 Eier
3 Becher Mehl
Halbes Päckchen Backpulver
Zitronenschale (Abrieb einer Biozitrone):



Als erstes den Ofen auf 160 Grad vorheizen. In der Küchenmaschine zuerst den Zucker mit dem Öl vermischen. Das Joghurt dazugeben und dann die Eier unterrühren und etwas rühren lassen. Die Zitronenschale dazugeben und das mit dem Backpulver vermischte Mehl. Die Backform einfetten, den Teig in die Form geben und für eine halbe Stunde im Ofen backen. Kurz abkühlen lassen und schon kann man Kaffeetrinken.




Mittwoch, 30. Oktober 2013

Hühnerfrikassee

Ursprünglich war das Gericht eine Art Resteverwertung, wenn bei uns etwas von der Hühnerbrühe übrig geblieben ist. Da hatte ich mir ein Rezept zusammengebastelt, so wie ich das Gericht von meiner Großmutter in Erinnerung hatte. Der Sanssoucimaus schmeckt aber dieses Gericht so gut, dass ich jetzt die Brühe wegen dem Hühnerfrikassee mache. Die Erbsen mache ich extra, dann kann jeder soviel dazu essen wie er mag.







Zutaten:
2 Hühnerbrüste
2 Hühnerschenkel
1 Lauchstange
1 dicke Karotte
2 ELButter 
2 EL Mehl
Salz, Pfeffer
Erbsen

Die Hühnerteile in einem Topf gut mit Wasser bedecken und das Wasser aufkochen lassen. Dann den Lauch und die Karotte in Scheiben schneiden und dazugeben. Etwas salzen und 1-2 Stunden vor sich hin köcheln lassen. Das kann man irgendwann am Tag machen, wenn man Zeit hat. Zur Fertigstellung macht man aus Butter und Mehl eine Mehlschwitze und gibt nach und nach unter Rühren ca. 500 - 600 ml von der vorher gekochten Brühe dazu. Salzen und pfeffern und  kurz köcheln lassen. Dann gibt man das gekochte und  zerkleinerte Hühnchenfleisch dazu. Abschmecken, mit Reis servieren und mit den gekochten Erbsen dekorieren.