Freitag, 23. Dezember 2011

Weihnachtsplätzchen

Dieses Jahr habe ich es geschafft vier Sorten zu backen, die letzten Jahre war es immer nur eine Sorte. Die Butterplätzchen, oder im bayerischen Kochbuch,aus dem das Rezept herkommt, auch Butterblumen genannt, waren dieses Jahr natürlich auch dabei. Außerdem gab es Gingerplätzchen aus dem Essen & Trinken, Haselnussmakronen, und Linzer Kolatschen, nach dem Rezept einer Freundin meiner Schwester.Und die Linzer Komantschen waren die Favoriten.




Butterplätzchen:
150 g Butter weich
150 g Zucker
2 Eigelb
Päckchen Vanilllezucker
2 EL Rum
250 g Mehl

Alles mit der Boschküchenmaschine mischen. Den Teig kaltstellen. Nicht zu dünn auswalgen und mit Formen ausstechen. Mit verquirltem Ei bestreichen und bei 200 Grad ca. 15 min backen.

Linzer Kolatschen:
260 g Buttter weich
4 Eigelb
140 g Zucker
abgeriebene Zitronenschale
50 g Semmelbrösel
360 g Mehl
Himbeermarmelade

Bis auf die Himbeermarmelade wieder alles mit der Boschmaschine mischen. Kleine Kugeln formen, aufs Blech legen und mit dem Stiel eines Kochlöffels eine Kuhle pressen. Die Kuhle mit Hilfe einer Tülle mit Himbeemarmelade füllen. Bei 200 Grad ca 15 min backen .

Haselnussmakronen:
3 Eiweiß
300 g geriebene Haselnüsse
200 g Puderzucker
Päckchen Vanillezucker
Oblaten
ein paar ganze Haselnüsse

Aus dem Eiweiß und dem Zucker eine Schaummasse schlagen, dann die Haselnüsse unterrühren . Auf Oblaten aus der Teigmasse, mit Hilfe zweier Teelöffel, Häufchen machen. Mit einer halben Haselnuss verzieren und bei 180 Grad ca. 20 min backen.

Freitag, 16. Dezember 2011

Blaukrautsalat

Dies ist ein recht einfaches Rezept, aber genau diese vergesse ich oft, wenn ich sie länger nicht zubereitete. Im Moment habe ich immer einen Blaukrautkopf daheim, um diesen leckeren Salat zuzubereiten.



Zutaten:
Stück Blaukraut, je nach Menge der Esser
Essig
Sonnenblumenöl
Salz, Pfeffer
Kümmel

Das Kraut sehr fein schneiden. Salzen, pfeffern. Im Verhältnis 1 : 3 Essig und Öl dazugeben. Durchmischen und eine zeitlang inkubieren lassen. Kümmel darüberstreuen und fertig.

Mittwoch, 9. November 2011

Kinder-Burger

Wenn man gerade durch die Foodblogs stöbert, stößt man überall auf Burger. Das Burger-Battle vom Kochtopf hat diesmal wirklich viele zum Mitmachen animiert.

Blog-Event LXXII - Burger Battle (Einsendeschluss 15. November 2011)

Da ich ja zwei kleine Esser zuhause habe und die kleinen auf Fast Food, aber eben nicht auf Burger stehen, habe ich mich entschlossen Burger für die Kleinen zu bauen, die ihnen schmecken. Der Anspruch an die Burger ist ja schon hoch angesetzt worden, viele haben einfach alle Bestandteile selber gemacht. Also, das hieß dann Semmeln backen, Ketchup kochen und die Fleischburger, bei mir ganz normale Fleischpflanzerl, machen. Semmeln habe ich ganz einfache Hefeteigsemmeln aus dem bayerischen Kochbuch gebacken. Als Grundlage für das Tomatenketchup habe ich ein Rezept aus dem diesmonatigen Essen und Trinken gewählt. Ich bin schon lange auf der Suche nach einem richtig guten Ketchuprezept, um das Fertigprodukt der Kinder endlich durch selbstgemachten zu ersetzen. Das Rezept ist eine sehr gute Grundlage, nur noch ein bisschen zu verbessern.




Zutaten:
Semmeln:
500 g Mehl (halb Dinkelmehl)
1/2 Hefewürfel
1 TL Salz
Schuss Olivenöl
100 ml Milch
ca. 100 ml lauwarmes Wasser

Ketchup:
1 Flasche Tomaten-Passata (690 g)
1 große Zwiebel
100 g brauner Rohrzucker
2 EL Tomatenmark
4 EL Rotweinessig
Salz, Pfeffer

Semmeln:
Hefe in etwas lauwarmen Wasser auflösen. Mehl, Salz, Hefe, Olivenöl, Milch in der Magimix mixen. Soviel Wasser zugeben bis sich der Teig verbunden hat und kneten lassen. Teig aufs doppelte gehen lassen ( besser einige Stunden), nochmal durchkneten, Semmeln formen (Kugel und dann in die Mitte ziehen), nochmal auf dem Blech gehen lassen, mit Wasser einpinseln und ca. 20 min bei 200-250 Grad backen.

Ketchup:
Zucker in einem Topf schmelzen, feingeschnittene Zwiebeln einrühren, das Tomatenmark und den Essig dazugeben und zum Schluss die Tomaten und etwas Wasser, das man zum Tomatenflasche ausspülen verwendet hat. Das ganze salzen und pfeffern und eine Stunde köcheln lassen. Durch die flotte Lotte jagen und nochmal 15 min einkochen, abschmecken und in ein steriles Glas füllen.

Sonntag, 6. November 2011

Dampfnudeln mit Vanillesosse

Schon lange hatte ich geplant mich einmal an Dampfnudeln zu probieren. Die Erinnerung an die leckeren Dampfnudeln meiner Oma mit der obligatorischen Kruste kommt jedesmal bei dem Wort Dampfnudel hoch. Diese Erinnerung hatte auch schon Karines Kitchen angeregt Dampfnudeln zu machen. Ich habe aber das Rezept aus dem bayerischen Kochbuch von Schuhbeck genommen und nicht aus dem alten bayerischen Kochbuch. Nur die Vanillesosse habe ich so gemacht wie Karines Kitchen. Die ganzen Befürchtungen , die Dampfnudeln gehen nicht auf, bekommen keine Kruste, sind ziemlich unnötig, denn mit dem Rezept und ein bisschen aufpassen, ist das alles kein Problem. So auch das Foto als Beweis, dass ich dann die knackige Kruste geniessen konnte.



Zutaten:
Dampfnudeln:
500 g Mehl
25 g Hefe
2 TL und 4 EL Zucker
ca. 200 ml Milch (lauwarm!)
60 g Butter
2 Eier
Prise Salz
Topf mit Deckel !
150-200 ml Milch
60 g Butter
1 EL Zucker

Vanillesosse:
200 ml Sahne
200 ml Milch
Vanilleschote
50 g Zucker
2 Eier
10 g Stärke

Dampfnudeln:
Für die Dampfnudeln das Mehl in eine grosse Schüssel geben und eine Mulde in die Mitte machen. Die Hefe in 4 EL Milch mit 2 TL Zucker auflösen, in die Mulde geben und mit ein bisschen Mehl vermischen. 15 min gehen lassen. Zerlassene Butter, Eier, Salz und restlichen Zucker dazugeben. Nun soviel Milch dazugeben und verkneten, dass sich ein schöner Teig bildet. Aufs doppelte gehen lassen und wieder gut durchkneten. Eine Rolle formen und ca. 15 Teile daraus schneiden. Die Teigbatzen wie Semmeln nach innen formen und ziehen. Unter einem Tuch nochmal 15 min gehen lassen. In einem Topf 60 g Butter schmelzen lassen und 1 EL Zucker karamellisieren lassen. Die Teigbällchen einsetzen, kurz anbraten und in die Zwischenräume Milch füllen, bis circa kurz unter die Mitte der Bällchen. Deckel drauf und 20-25 min bei geringer Hitze köcheln. Zum Schluss darauf achten, dass die Milch weg ist und die Unterseite kurz anbrät, aber nicht anbrennt, damit das wichtigste an den Dampfnudeln, das Krusterl, gut wird. Mit der Vanillesosse und zwei Gabeln, damit man die Dampfnudeln zum Essen zerreißen kann, servieren.

Vanillesosse:
Milch, Sahne und das ausgekratzte Mark der Vanilleschote erhitzen und ein bisschen ziehen lassen. Das Eigelb mit dem Zucker verrühren und in das Milch-Sahnegemisch einrühren, die Stärke dazugeben und unter Rühren aufkochen lassen. Das Eiweiss zu Schnee schlagen und vorsichtig unter die Sosse heben.

Sonntag, 30. Oktober 2011

Brioche

Heute am Sonntag morgen hatten wir einmal wieder kein Brot im Haus. Pfannkuchen und Waffeln gab es schon die letzten Wochenende zum Frühstück. Also brauchte ich eine Alternative und ein gutes Brioche wollte ich schon immer einmal backen, da es bei unseren Nachbarn im alten Haus, die Franzosen waren, so oft so gut nach Brioche gerochen hatte. Ich fragte auch dort nach dem Rezept und es stellte sich heraus, dass sie es in der Brotbackmaschine gebacken haben. Also habe ich weiter nach einem Rezept gesucht und heute aus dem Buch " Le meilleur cuisine de la France" vom Larousse Verlag gebacken. Um nicht zulange auf das Frühstück warten zu müssen habe ich einen ganzen Hefewürfel benutzt.


Zutaten:
Würfel Hefe
300 g Mehl
60 ml Milch
60 g Zucker + ein Teelöffel
gute Prise Salz
3 Eier battu
1/2 Vanilleschote
100 g Butter in kleinen Würfeln
1 Eigelb

Die Milch in der Mikrowelle auf 30 Grad erhitzen (30 sec), ein Teelöffel Zucker einrühren und die Hefe sehr gut in der Milch suspendieren (wie im Labor, sonst klappen die Experimente mit Hefe nicht) und 10 min auf die Heizung stellen. Zu dem Mehl den Zucker und das Salz geben. In die verquirlten Eier das Mark der halben Vanilleschote auflösen und auch zu dem Mehl geben. Noch die Hefesuspension dazugeben und mit einem Holzlöffel verrühren. Auf einer bemehlten Oberfläche den Teig gut durchkneten und die Butterwürfelchen nacheinander einkneten. Wenn der Teig zu matschig ist, noch ein bisschen Mehl dazukneten. Es können nach dem Hefesuspendierten auch alle Zutaten zusammen in die Malimix gegeben werden und dann damit gut durchgemischt werden. Wieder auf der Heizung gehen lassen, bis der Teig sich verdoppelt hat (ca. 40 min). Nochmal durchkneten und in meine gefettete Brotform geben. Gehenlassen bis der Teig den Rand erreicht hat, der Länge nach einschneiden, mit einem verquirltem Eigelb einstreichen und in den vorgeheizten Ofen bei ca 200 Grad geben. Dann noch 20 min warten und das warme Brioche mit selbstgemachter Marmelade zum Frühstück servieren.

Dienstag, 25. Oktober 2011

Griesnockerlsuppe

Die nach den Nudeln beliebteste Einlage unserer Hühnersuppe sind Griesnockerl. Da der kleine Sorglosen Koch gerade mit einer Mandelentzündung zu kämpfen hat, gabs als Heilungsunterstützung gestern eine von einem ganzen Hühnchen angesetzte Hühnersuppe und eben als Einlage die Nockerln. Das Rezept klar aus dem blauen bayerischen Kochbuch.



Zutaten:
frische Hühnersuppe
40 g Butter
60 g Hartweizengries
1 Ei
Salz

Die Butter in der Mikrowelle weich werden lassen und etwas rühren. Ein bisschen Gries einrühren, dann das Ei und dann abwechselnd das Salz und den restlichen Gries. Ein Liter Brühe abmessen und zum Kochen bringen. Mit einem Teelöffel die Nocken in die Brühe einsetzen, aufkochen und 20 min ziehen lassen. Nach etwas von dem Hühnerfleisch dazugeben und servieren.

Donnerstag, 22. September 2011

Apfelkücherl

Endlich habe ich in einer alten Kiste meiner Tante einen Kernausstecher für Äpfel gefunden. So steht nichts im Weg das gute alte Familienrezept für Apfelkücherl zu machen. Die schmecken sehr lecker, die besten Apfelkücherl habe ich habe allerdings vor ganz langer Zeit einmal mit meiner Tante in einem Restaurant in Heidelberg gegessen. Dazu gehört auf jeden Fall Zimtzucker.



Zutaten:
3 - 4 Äpfel- leicht säuerlich
200 g Mehl
250 ml Milch (wegen den Kindern, sonst Bier oder Wein)
Prise Salz
2 Eier

Den Teig rühren aus Mehl, Milch, Salz und Eigelb. Das Eiweiss zu Eischnee schlagen und vorsichtig unterheben. Die Äpfel schälen, mit dem Ausstecher das Kerngehäuse entfernen und den Apfel in dünne Scheiben schneiden. Die Scheiben durch den Teig ziehen und in Fett auf beiden Seiten rausbraten (da habe ich auch Olivenöl verwendet). Mit Zimtzucker bestreuen und servieren.

Donnerstag, 18. August 2011

Papas Himbeereis

Nachdem wir unseren Wohnungssitz nun von Baden nach Bayern verlegt haben, jetzt das erste Rezept aus der neuen Bleibe. Da in dem gekauften Eis immer soviel Zusatzstoffe und inzwischen zum Süssen auch meist Glucose-Fructose Sirup benutzt wird, haben wir beschlossen ab und zu selber Eis zu machen. Helfen tut uns dabei eine einfache Eismaschine, deren Topf wir immer im Tiefkühler aufbewahren.




Zutaten:
500 g tiefgekühlte Himbeeren
2 Esslöffel Himbeermarmelade
125 g Zucker
300 g Yoghurt (2 Becher Yoghurt)
200 ml Sahne

Die ganz kalten Zutaten in der Küchenmaschine (MagiMix) zerkleinern und gut mischen. Mit Hilfe eines Trichters in den vorgekühlten Topf der schon laufenden Maschine füllen und circa eine Stunde rühren lassen.

Sonntag, 3. April 2011

Rhabarber-Baiser

Als ich gestern Abend einkaufen war, gab es in der Obstabteilung unseres Supermarktes des Vertrauens fast nur noch Rhabarber. Das war passend, denn die Kinder fragten schon länger nach dem ersten Rhabarber Kuchen des Jahres. Ich hatte ihn letztes Jahr schon so gebacken und Gott sei Dank genau notiert, nur noch nicht ins Netz.




Zutaten:
Mürbeteig nach Standardrezept
ca. 600 g Rhabarber
4 Eiweiß
200 g Zucker

Den Mürbeteig zubereiten, eine halbe Stunde kaltstellen und in einer 24 cm Form ausbreiten. Den Rhabarber schälen, in Stückchen schneiden und schön auf dem Teig anordnen. Für das Baiser die Eiweiß in der Maschine (Bosch Stufe 4) steif schlagen, dann nach und nach den Zucker unterrühren. Den fertigen Eischnee auf den Rhabarber geben und bei 150 bis 180 Grad ca. 40 min backen.

Dienstag, 22. Februar 2011

Schinkennudeln

Da gibt es nicht viel dazu zu sagen, ein Familienrezept. Von den Mengen natürlich auch wieder an praktische Maße angepasst. Schmeckt sogar den Kindern, trotz des Sauerkraut, nur dem Herrn schmeckts gar nicht. Bei Sauerkraut verwendet man besser frisches, als aus der Dose, da in diesem die Milchsäurebakterien von der Sauerkrautherstellung noch leben und diese der Darmflora guttun.





Zutaten:
250 g Bandnudeln
kleine Dose Sauerkraut (Hengstenberg) oder besser 400 g frisches Sauerkraut
1 Becher saure Sahne
ein Schuss süße Sahne
ein paar Scheiben gekochten Schinken
geriebener Käse
Salz, Pfeffer

Nudeln kochen, den Schinken in Würfeln schneiden. Die süße und saure Sahne vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Nudeln in eine Auflaufform geben, das Sauerkraut, den Schinken und die Sahne untermischen. Den Käse darüberstreuen und ab in den Ofen, bis der Käse eine feine Kruste bildet.

Samstag, 29. Januar 2011

Panna Cotta

Für Panna cotta gibt es sicher schon hunderttausend Rezepte im Internet, aber für mich ist dies ein gutes Beispiel, wie man Rezepte an sich selbst anpasst. Es gefällt mir, wenn man sich die Mengen in den Rezepten einfach merken kann und ausserdem wenn sie praktisch sind. Beim Panna cotta braucht man Sahne, also ist es praktisch, wenn man genau ein Sahnetöpfchen braucht und der Rest des Rezeptes sich mit dieser Menge berechnen lässt. Und dann die Menge ergibt, die wir vier brauchen.


So bin ich zu folgendem Rezept gelangt:

Zutaten:
1 Töpfchen Sahne, also 200 ml
die gleiche Menge Milch
1/4 Menge Zucker
1/2 Vanilleschote
2 Gelatineblätter

Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Sahne und Milch mit Zucker und dem Mark der Vanilleschote aufkochen lassen, Gas ausdrehen. Die Gelatine ausdrücken und in die Sahnemischung einrühren. In die vier "Panna cotta" Glasschälchen geben und ab zum kühlen. Später dann pur essen oder mit selbstgemachter Brombeermarmelade servieren.

Montag, 24. Januar 2011

Blaue Phase

Vor kurzem gab es in unserem Supermarkt des Vertrauens blaue Kartoffeln, die so eine blaue Phase einleiteten. Das erste Mal gab es die blauen Teilchen als Pellkartoffeln mit den bewährten Fleischpfanzerln


und dann gemischt mit weissen als Tortilla.


Heute hatte ich lila Blumenkohl und morgen werde ich dann mit meinen Schülern die netten Farbexperimente mit Blaukraut machen !

!!! Es leben die Anthocyane !!!

Mittwoch, 19. Januar 2011

Alubias pintas



Garten-Koch-Event Januar 2011: Lorbeer [31.01.2011]


Lorbeerblätter benutze ich meist, wenn ich Gerichte mit Hülsenfrüchten koche, egal ob Linsen oder Bohneneintöpfe. Ich hatte auch einmal ein Lorbeerbäumchen im Garten, aber es ist wie fast alle mediterranen Pflanzen irgendwann dem Frost zum Opfer gefallen und wir haben beschlossen keine mediterranen Pflanzen mehr im kontinentalen Klima zu ziehen (einzige Ausnahme der Rosmarin, den brauche ich doch dringend zum Kochen). Die Lorbeerblätter, die ich heute benutzt habe sind noch von unserem Bäumchen. Heute habe ich mein Bohneneintopf mit Alubias pintas, also "angemalten Bohnen" gemacht, da sie zwar ihre schöne Färbung beim Kochen
verlieren, aber einen ganz feinen Geschmack haben. Mitgebracht habe ich sie natürlich aus Spanien.


Zutaten:
250 g Alubias pintas oder andere getrocknete Bohnen, einige Stunden in Wasser eingeweicht
1 Zwiebel
Knoblauch
2 Karotten
5-6 Kartoffeln
ca 500 ml Gemüsebrühe
Olivenöl
2 Lorbeerblätter

Wichtig, das Gericht im Schnellkochtopf machen, da sich so die Kochzeit verkürzt und die Bohnen gut weich werden. Das Gemüse kleinschneiden. Erst die Zwiebel in Öl anbraten, den Knoblauch, die Karotten und Kartoffeln dazugeben und auch etwas anbraten. Die Bohnen und die Gemüsebrühe dazugeben. Salzen, die Lorbeerblätter dazugeben. Den Deckel verschliessen und unter Druck 25 bis 30 Minuten kochen. Nochmal abschmecken, die Wassermenge anpassen. Dazu gabs Wiener Würstchen, vorallem für die Kinder.

Montag, 10. Januar 2011

Avocado mit Salat

Eins meiner Lieblingsfrüchte sind Avocados. Leider finde ich die Qualität der Avocados die man hier so bekommt nicht so gut. Deshalb bin ich immer froh in Andalusien "aguacates" zu bekommen. Diesmal habe ich sie selber gepflückt in dem "campo" einer Freundin und im Handgepäck mitgebracht. Jetzt kann ich eine Woche in Avocados schwelgen. Folgenden Salat gabs heute zum Abendessen:



Muchas gracias, Charo !!!!